08 June 2026, 08:28

Russin wegen Drogenschmuggels aus China an der Grenze festgenommen

Zollbeamte in Ussuriisk beschlagnahmen 132 Päckchen narkotikahaltiger Droge von einem russischen Bürger

Russin wegen Drogenschmuggels aus China an der Grenze festgenommen

Eine russische Staatsbürgerin ist nach dem Versuch, ein Betäubungsmittel aus China in das Land zu schmuggeln, angeklagt worden. Zollbeamte entdeckten die Substanz bei einer Routinekontrolle am Grenzübergang Pogranitschny in ihrem Gepäck versteckt.

Der Vorfall führte zur Einleitung eines Strafverfahrens nach den strengen Drogengesetzen Russlands. Die Frau, eine russische Staatsangehörige, erreichte den Grenzposten aus China kommend mit drei Pappkartons in ihrem aufgegebenen Gepäck. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten 132 Folienbeutel mit einem pulverförmigen Stoff, der insgesamt 127 Gramm wog.

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Die Frau hatte das Medikament, das Betäubungsmittel enthielt, nicht deklariert und die erforderlichen Zollformalitäten nicht erfüllt. Die Ware wurde umgehend wegen Verstoßes gegen die Einfuhrbestimmungen beschlagnahmt.

Nach dem Fund erhoben die Behörden Anklage nach Teil 2, Artikel 229.1 (c) des russischen Strafgesetzbuchs. Dieses Gesetz regelt den illegalen Handel mit Betäubungsmitteln über die Zollgrenze der Eurasischen Wirtschaftsunion.

Die Ermittlungsakten wurden inzwischen an die Ermittlungsabteilung der Linearen Direktion des russischen Innenministeriums am Bahnhof Ussurijsk zur weiteren Bearbeitung übergeben. Der Frau drohen nun rechtliche Konsequenzen, weil sie versucht hat, verbotene Substanzen nach Russland einzuführen. Zollbeamte bestätigten die Beschlagnahmung des betäubungsmittelhaltigen Medikaments sowie die Einleitung einer offiziellen Untersuchung.

Der Fall unterstreicht die strenge Durchsetzung der Drogeneinfuhrgesetze an den Grenzübergängen des Landes.

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