19 June 2026, 09:01

Rentner verliert 2,7 Millionen Rubel an falschen Polizisten – Geld zurückerstattet

Rentner aus Primorye verlor über 2,7 Millionen Rubel an falschen Gesetzeshütern

Rentner verliert 2,7 Millionen Rubel an falschen Polizisten – Geld zurückerstattet

Ein Rentner aus Wladiwostok ist einem Betrugsfall zum Opfer gefallen, nachdem er seine gesamten Ersparnisse auf das Konto einer Fremden überwiesen hatte. Bei dem Vorfall gab sich ein Anrufer am Telefon als Polizist aus, wodurch der Mann mehr als 2,7 Millionen Rubel verlor.

Das Opfer folgte den Anweisungen des Anrufers und überwies das Geld auf ein Konto in Nabereschnyje Tschelny. Später stellte sich heraus, dass die Kontoinhaberin, eine Frau aus der Stadt, wissentlich an der illegalen Transaktion beteiligt war.

Die Staatsanwaltschaft von Ussurijsk leitete rechtliche Schritte ein, um die gestohlenen Gelder zurückzuerlangen. Das Stadtgericht von Nabereschnyje Tschelny entschied zugunsten des Rentners und verurteilte die Angeklagte, den vollen Betrag zuzüglich der angefallenen Zinsen zurückzuerstatten.

Mittlerweile läuft ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen Betrugs nach Artikel 159 des russischen Strafgesetzbuchs. Die Behörden arbeiten daran, alle Mittäter zu ermitteln und ihre Identität festzustellen, die mit der Überweisung in Verbindung stehen.

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Der Rentner soll sein Geld in Kürze zurückerhalten. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden, Betrug zu bekämpfen und veruntreute Gelder wiederzubeschaffen. Durch das Urteil des Gerichts wird sichergestellt, dass der gestohlene Betrag inklusive Zinsen erstattet wird.

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