Rasante Verfolgungsjagd in Wuppertal endet mit Festnahme und Verletzten
Finn WolfFahrer flieht vor der Polizei, um Haftbefehl zu vermeiden - Rasante Verfolgungsjagd in Wuppertal endet mit Festnahme und Verletzten
Ein 33-jähriger Mann führte die Polizei in Wuppertal auf eine rasante Verfolgungsjagd, nachdem Beamte versucht hatten, ihn wegen eines bestehenden Haftbefehls festzunehmen. Die Flucht endete, als der Verdächtige sein Fahrzeug verließ – nicht ohne zuvor ein anderes Auto gestreift und dessen Fahrer verletzt zu haben. Später spürten die Ermittler ihn in einer nahegelegenen Wohnung auf.
Der Vorfall begann, als die Beamten den gesuchten Mann entdeckten und ihn festsetzen wollten. Statt anzuhalten, floh er mit seinem Wagen und löste damit eine Verfolgungsjagd durch die Stadt aus. Während der Flucht kollidierte sein Fahrzeug mit einem anderen, wobei ein 41-jähriger Fahrer verletzt wurde.
Die Polizei verlor zeitweise die Spur des flüchtigen Autos, fand es jedoch später verlassen vor. Die Ermittler verfolgten daraufhin die Spuren zum Halter des Wagens und gelangten so zu einer nahegelegenen Adresse. Eine Durchsuchung des Grundstücks führte schließlich zur Festnahme des Mannes.
Dem Verdächtigen wird schwerer Raub vorgeworfen, was vermutlich seinen Fluchtversuch erklärt. Nach der Festnahme wurde er in Polizeigewahrsam genommen. Noch heute soll er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt werden.
Der Fall wird nun durch das Justizsystem weiterverfolgt, der Mann bleibt bis auf Weiteres in Untersuchungshaft. Während die Dauer der Untersuchungshaft variiert, saß ein Beschuldigter in Nordrhein-Westfalen in einem früheren Fall fast fünf Jahre in Haft, bevor er freigesprochen wurde. Über den Zustand des verletzten Fahrers gibt es seit dem Unfall keine neuen Informationen.






