Promi-Drama pur: Von Gerichtsniederlagen bis zu peinlichen Enthüllungen

Promi-Drama pur: Von Gerichtsniederlagen bis zu peinlichen Enthüllungen
Eine Reihe hochkarätiger Kontroversen und juristischer Auseinandersetzungen hat Prominente diese Woche in die Schlagzeilen gebracht. Von Gerichtsniederlagen bis zu öffentlichen Streitigkeiten – die Unterhaltungsbranche bot reichlich Drama. Gleichzeitig sorgten politische Verbindungen und persönliche Enthüllungen für zusätzliche Gesprächsstoff.
Ein Richter wies die Klage von Drake gegen Kendrick Lamar wegen des Diss-Tracks Not Like Us ab. Das Anwaltsteam des Rappers kündigte an, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. In einem separaten Fall wurde auch Justin Baldonis Verleumdungsklage gegen Blake Lively und die New York Times abgewiesen.
Justin Bieber erntete Kritik, nachdem er einen hitzigen Streit mit Hailey Bieber eingestanden hatte. Er behauptete, ihr einmal gesagt zu haben, sie werde niemals auf dem Cover der Vogue erscheinen – eine Aussage, die online auf breite Ablehnung stieß. Unterdessen enthüllte Kim Kardashian, sie habe während ihres Jurastudiums ChatGPT für Rechtsberatung genutzt, bevor sie die Anwaltsprüfung nicht bestand. Die rein weiblich besetzte Raummission von Amazon-Gründer Jeff Bezos, die als Meilenstein für Gleichberechtigung gedacht war, geriet stattdessen ins Kreuzfeuer der Spottkultur. Trotz intensiver PR-Bemühungen gelang es dem Projekt nicht, ernsthafte Anerkennung zu finden.
Auf einer politischen Veranstaltung stellte Erika Kirk JD Vance mit einer ungewöhnlichen Umarmung vor und erklärte: „Niemand wird jemals meinen Mann ersetzen, aber ich sehe durchaus Ähnlichkeiten zwischen meinem Mann und JD.“ Der Moment löste Spekulationen und Kommentare aus. Sydney Sweeney vertrat Elon Musk Ende 2024 in einem Rechtsstreit um ein Parodie-Video. Der als Republikaner registrierte Musk unterstützt offen Donald Trump und konservative Anliegen. Auch Nicki Minaj verlor Teile ihrer Fangemeinde, nachdem sie eine pro-Trump-Fanbearbeitung ihres Songs Moment 4 Life mit dem Kommentar „The Good Guys“ geteilt hatte. Jahre zuvor hatte Carrie Underwood America the Beautiful nach technischen Pannen ohne Playback a cappella bei Trumps Amtseinführung gesungen.
Kristen Bell feierte unterdessen ihren 12. Hochzeitstag mit Dax Shepard – mit einem Foto und dem Scherz, er habe sie nicht umgebracht, obwohl es Gründe dafür gegeben hätte. Die Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sanchez in Venedig zog mit ihrer prominenten Gästeliste, darunter Leonardo DiCaprio, Aufmerksamkeit auf sich. Dessen Anwesenheit sorgte für Stirnenrunzeln, angesichts seines langjährigen Engagements für den Klimaschutz und Bezos‘ Verbindungen zu emissionsintensiven Industrien.
Die vergangene Woche zeigte Prominente in einem Strudel aus juristischen Niederlagen, privaten Konflikten und politischen Stellungnahmen. Gerichtsurteile, Shitstorms in den sozialen Medien und öffentliche Auftritte hielten ihre Namen in den Nachrichten. Wie sich diese Entwicklungen in den kommenden Monaten weiterentwickeln, bleibt abzuwarten.
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