Pete Buttigieg wird nach falscher Gewalt-Anzeige von seinen Kindern getrennt
Sebastian VoigtPete Buttigieg wird nach falscher Gewalt-Anzeige von seinen Kindern getrennt
Die Familie von Pete Buttigieg war Ziel einer falschen Meldung an den Jugendschutz. Die Anschuldigung löste eine 24-stündige Phase der Verwirrung aus, in der er von seinen vierjährigen Zwillingen getrennt wurde. Später bestätigten die Behörden, dass der Vorwurf haltlos war.
Ein anonymer Anrufer behauptete, mit einer Frau gesprochen zu haben, die aussagte, Buttigieg habe in Alabama schwere Gewalttaten gestanden. Die Frau unterstellte ihm zudem, seine Kinder in Gefahr gebracht zu haben. Buttigieg bestritt jemals in der im Bericht genannten Stadt gewesen zu sein.
Polizei und Jugendschutz führten mit den Kindern ein forensisches Gespräch, das keine Auffälligkeiten oder Bedenken ergab. Bis zum Abschluss des Verfahrens durfte Buttigieg seine Zwillinge vorübergehend nicht allein betreuen.
Der ermittelte Beamte kam zu dem Schluss, dass die Anzeige politisch motiviert war. Es erfolgte keine Weiterleitung an die Staatsanwaltschaft. Später äußerte Buttigieg Wut und Trauer darüber, dass seine Kinder in die falsche Beschuldigung hineingezogen worden waren.
Die Michigan State Police und der Jugendschutz erklärten die Meldung offiziell für falsch. Buttigieg wurde von jedem Fehlverhalten freigesprochen. Der Vorfall endete ohne rechtliche Konsequenzen oder weitere Auflagen.
