08 June 2026, 14:37

Pauschalreisen nach Anapa erleben 80-Prozent-Boom innerhalb einer Woche

ATOR meldet scharfen Anstieg der Verkaufszahlen von Gutscheinen nach Anapa

Pauschalreisen nach Anapa erleben 80-Prozent-Boom innerhalb einer Woche

Nachfrage nach Pauschalreisen nach Anapa steigt um fast 80 Prozent innerhalb einer Woche

Die Buchungsanfragen für Pauschalurlaube in das russische Schwarzmeerbad Anapa sind in der vergangenen Woche um nahezu 80 Prozent in die Höhe geschnellt. Dieser starke Anstieg folgt auf jüngste Ankündigungen zur Wiedereröffnung der Strände und verbesserte Reiseverbindungen. Sowohl Behörden als auch Branchenvertreter verzeichnen ein wachsendes Interesse an dem Ferienort am Schwarzen Meer.

Wie der russische Vize-Regierungschef Dmitri Tschernyschenko beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg bekannt gab, könnten alle Strände Anapas bereits bis zum 15. Juni wieder vollständig zugänglich sein. Diese Nachricht hat zu einem deutlichen Buchungsboom geführt: Während das Verkaufswachstum bisher im Jahresvergleich bei durchschnittlich 30 bis 40 Prozent lag, kletterte es innerhalb von nur sieben Tagen auf 80 Prozent.

Auch die Wiederinbetriebnahme der Flughäfen in Krasnodar und Gelendschik hat die Anreise erleichtert und damit noch mehr Urlauber in die Region gelockt. Trotz der gestiegenen Nachfrage sind die Preise für Reisen nach Anapa und in das benachbarte Sotschi bisher stabil geblieben; nur leichte Anpassungen wurden gemeldet.

Der Russische Verband der Reiseveranstalter (ATOR) bestätigte den Buchungsansturm. Zwar habe sich die Nachfrage nahezu verdoppelt, doch plötzlich stark steigende Preise seien bisher ausgeblieben, hieß es.

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Die mögliche vollständige Öffnung der Strände Anapas bis Mitte Juni hat zu einem markanten Anstieg der Urlaubsbuchungen geführt. Die bessere Anbindung über die Flughäfen und die stabilen Preise haben den Touristenandrang zusätzlich befeuert. Die Behörden werden die Entwicklung von Nachfrage und Preistrends in den kommenden Wochen weiter genau beobachten.

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