21 April 2026, 13:03

Papst Leo XIV. ehrt Vermächtnis von Franziskus zum ersten Todestag

Schwarze Oberfläche mit einer Karte, auf der Text und ein Logo mit der Aufschrift "Heilige Messe in Anwesenheit von Papst Franziskus" zu sehen sind.

Papst Leo XIV. ehrt Vermächtnis von Franziskus zum ersten Todestag

Papst Leo XIV. hat an seinem Vorgänger, Papst Franziskus, zum ersten Jahrestag seines Todes erinnert. Der verstorbene Pontifex starb im vergangenen Jahr am Ostermontag im Alter von 88 Jahren nach einem Schlaganfall. Sein Vermächtnis der Barmherzigkeit, Brüderlichkeit und Solidarität bleibt ein zentraler Punkt der Erinnerung.

Papst Franziskus verstarb an Ostermontag nach einem langjährigen Kampf mit gesundheitlichen Problemen, darunter ein kürzlich erlittener Schlaganfall. Nur wenige Tage zuvor hatte er sich von einer doppelten Lungenentzündung erholt und seine letzte Osterbotschaft an die Öffentlichkeit gerichtet. Sein Tod markierte das Ende eines Pontifikats, das durch Mitgefühl und Offenheit geprägt war.

Papst Leo XIV., der nur wenige Wochen später gewählt wurde, erinnerte an prägende Momente aus der Amtszeit von Papst Franziskus als Oberhaupt der katholischen Kirche. Er sprach von dessen erstem Angelusgebet am Sonntagmittag nach der Wahl sowie einer Messe, die vor der offiziellen Amtseinführung gefeiert wurde. Diese frühen Handlungen setzten den Ton für ein Pontifikat, das in Demut und Verbundenheit mit den einfachen Menschen verwurzelt war.

Der amtierende Papst hob auch das Heilige Jahr 2015 hervor, das Papst Franziskus dem Thema göttlicher Barmherzigkeit und Vergebung widmete. Einer der bewegendsten Momente war die Eröffnungsfeier in der Zentralafrikanischen Republik, wo der Pontifex seine Botschaft der Versöhnung unterstrich. Zudem erinnerte Papst Leo XIV. an die Bemühungen seines Vorgängers, die menschliche Brüderlichkeit und den Respekt zwischen allen Glaubensrichtungen und Kulturen zu fördern.

Über seine öffentlichen Lehren hinaus war Papst Franziskus für seine persönlichen Gesten bekannt. Papst Leo XIV. erinnerte an seine tiefe Sorge um Arme und Benachteiligte, die ihn oft zu unangekündigten Besuchen in Obdachlosenunterkünften und Krankenhäusern führte. Er enthüllte auch, dass Papst Franziskus Kardinal Robert Prevost einst als "einen Heiligen" bezeichnet und damit den Weg für dessen spätere Wahl zum Papst geebnet habe.

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Der erste Jahrestag des Todes von Papst Franziskus lenkt die Aufmerksamkeit erneut auf seinen anhaltenden Einfluss. Seine Lehren über Barmherzigkeit, Solidarität und Einheit prägen weiterhin die Ausrichtung der Kirche unter Papst Leo XIV. Die letzten Tage des verstorbenen Pontifex, geprägt von Widerstandskraft und Hingabe, bleiben eine berührende Erinnerung an sein lebenslanges Engagement für Glauben und Dienst an den Menschen.

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