NYU-Dozenten beenden Streik nach Tarifeinigung mit 20 Prozent mehr Gehalt
Charlotte RichterNYU-Dozenten beenden Streik nach Tarifeinigung mit 20 Prozent mehr Gehalt
Dozenten der New York University haben nach einer Einigung in einem Tarifkonflikt einen zweitägigen Streik beendet. Die Vereinbarung bringt erhebliche Gehaltserhöhungen für rund 950 fest angestellte Lehrkräfte, die von der Gewerkschaft Contract Faculty United-UAW vertreten werden. Nach der Beilegung des Streits wurden die Lehrveranstaltungen am Mittwoch wieder aufgenommen.
Der Streik hatte Anfang dieser Woche begonnen, nachdem die Verhandlungen über Löhne und Arbeitsbedingungen ins Stocken geraten waren. Die betroffenen Dozenten, die etwa ein Viertel der Kurse an der N.Y.U. unterrichten, sind nicht auf einer Tenure-Track-Stelle, spielen aber eine zentrale Rolle in der Lehre.
Laut dem neuen Fünfjahresvertrag erhalten die Lehrkräfte in diesem Jahr eine durchschnittliche Gehaltserhöhung von 20 Prozent. Für die verbleibenden vier Jahre sind jährliche Anpassungen von 3,5 Prozent vorgesehen. Die Gewerkschaft hatte sich für bessere Bezahlung eingesetzt, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten und die Arbeitsbelastung widerzuspiegeln.
Die Einigung stellt einen bedeutenden Erfolg für die Dozenten dar und sichert spürbare Verbesserungen bei der Vergütung. Beide Seiten haben nun den Vertragsbedingungen zugestimmt, sodass der Lehrbetrieb ohne weitere Unterbrechungen fortgesetzt werden kann.
Mit dem neuen Tarifvertrag endet der kurze Arbeitskampf, und die Lehrkräfte erhalten mehr finanzielle Planungssicherheit. Die Gehaltserhöhungen treten sofort für das laufende akademische Jahr in Kraft, und der Lehrplan kehrt zur Normalität zurück.






