Neue Kraft in der Linken: Reformflügel fusioniert für demokratische Erneuerung

Neue Kraft in der Linken: Reformflügel fusioniert für demokratische Erneuerung
{"headline": "Linke Reform Aktuelle Fusion", "teaser": "Auf ihrem Bundesparteitag beschloss der Forum Demokratischer Sozialismus (FdS) eine Fusion mit der Progressive Linke. Die Linken Reformer wollen wieder stärker in Debatten eintreten.", "publication_date": "2025-12-03T05:34:00+00:00", "keyword_names": "politik-und-gesetzgebung, politik", "article_body": "Zusammenschluss der Reformlinken\n\nAnkündigung Auf ihrem Bundeskongress beschloss das Forum Demokratischer Sozialismus (FdS) den Zusammenschluss mit der Progressiven Linken. Die Reformflügel der Linken wollen sich künftig stärker in die politischen Debatten einbringen.\n\nDatum: 3. Dezember 2025\n\nSchlagwörter: Politik und Gesetzgebung, Innenpolitik\n\nInnerhalb der Linken hat sich eine neue Strömung formiert: die Demokratische Linke. Sie entstand aus dem Zusammenschluss des Forums Demokratischer Sozialismus (FdS) und der Progressiven Linken. Der Schritt folgt monatelangen Gesprächen zwischen führenden Parteivertretern über die künftige Ausrichtung der Partei.\n\nDie neue Gruppierung will sich den Herausforderungen stellen, die der globale Rechtsruck, die Bedrohung demokratischer Strukturen und die Leugnung der Klimakrise mit sich bringen. Zudem strebt sie eine Modernisierung der Linken an – in einer Zeit, in der politische Debatten zunehmend von sozialen Medien geprägt werden.\n\nDas Forum Demokratischer Sozialismus, 2002 gegründet, vertrat stets den reformorientierten Flügel der Partei. Die Progressiven Linken, später entstanden, machten hingegen durch Konflikte mit Sahra Wagenknecht und ihre klare Haltung zur Unterstützung der ukrainischen Verteidigung auf sich aufmerksam. Beide Gruppen räumten ihre Mitverantwortung für vergangene interne Blockaden ein; das FdS gab zu, "nicht unschuldig an den Pattsituationen" gewesen zu sein.\n\nAn den Verhandlungen zur Fusion beteiligten sich prominente Mitglieder wie Bodo Ramelow, Martin Schirdewan, Benjamin-Immanuel Hoff und Anne Helm. Bis Dezember 2025 hat die Demokratische Linke jedoch noch keine führende Persönlichkeit oder offizielle Sprecherin benannt.\n\nDie neue Strömung plant, die innerparteilichen Debatten durch innovative Strategien und die Kritik an bestehenden Schwächen zu prägen. Schwerpunkte liegen auf der Außenpolitik und der Kommunikationsstrategie. Die Gruppe argumentiert, die Linke müsse sich an die veränderte politische Landschaft anpassen, in der soziale Medien die Diskurse dominieren und traditionelle Ansätze an Wirkung verlieren.\n\nMit einer klügeren, inhaltlich fundierteren Politik will die Demokratische Linke die Relevanz und den gesellschaftlichen Einfluss der Partei zurückgewinnen. Ihre Mitglieder halten eine strategische Neuausrichtung für notwendig, um dem Erstarken rechtspopulistischer Bewegungen entgegenzuwirken und drängende Themen wie die Klimakrise entschlossen anzugehen.\n\nDie Demokratische Linke tritt mit klaren Zielen an: Sie will die internen Diskussionen neu gestalten und die Position der Partei in Sachen Demokratie und Klimaschutz stärken. Ohne eine festgelegte Führungspersönlichkeit wird ihr Einfluss davon abhängen, wie überzeugend sie mit anderen Flügeln zusammenarbeitet.\n\nDer Zusammenschluss markiert eine Verschiebung der innerparteilichen Kräfteverhältnisse. Die neue Gruppierung will alte Gräben überwinden und frische politische Impulse setzen."}

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