25 May 2026, 06:03

Meerbusch-Osterath setzt auf nachhaltiges Wachstum mit neuem Stadtmanagement

Integriertes Aktionskonzept Osterath        Kick-off für Stadtmanager

Meerbusch-Osterath setzt auf nachhaltiges Wachstum mit neuem Stadtmanagement

Meerbusch hat Bundes- und Landesfördergelder für die Entwicklung von Osterath, seinem am schnellsten wachsenden Stadtteil, eingeworben. Das Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ wird die Umgestaltung des Gebiets unter dem Leitmotiv unterstützen, den dörflichen Charme und das kleinstädtische Flair zu bewahren. Ein eigenes Stadtmanagement-Team wurde nun eingesetzt, um die Veränderungen zu begleiten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das „Integrierte Handlungskonzept Osterath“ (IHKO) umfasst 23 Maßnahmen, die in enger Abstimmung mit der Bevölkerung erarbeitet wurden. Ziel ist es, ein nachhaltiges Wachstum zu sichern, ohne die besondere Identität des Stadtteils zu gefährden. Ein zentraler Baustein des Plans ist die Erarbeitung einer Quartiersentwicklungsstrategie, die künftige Erweiterungen steuern soll.

Als Stadtmanager für Osterath wurden Julian Kundel-Füth und Sebastian Ritter-Müller berufen. Die beiden, angestellt bei der Dortmunder Stadtbüro GmbH, fungieren als zentrale Ansprechpartner für Anwohner, Unternehmen und lokale Akteure. Zu ihren Aufgaben gehören die Koordination des IHKO, die Vermittlung zwischen den Beteiligten sowie eine reibungslose Kommunikation aller Parteien.

Ab Mitte Juni ist das Team im Familienzentrum an der Bommershöfer Weg 3 erreichbar. Zunächst bieten die Stadtmanager jeden Donnerstag von 10 bis 17 Uhr Sprechstunden an. Ab der zweiten Juni-Hälfte stehen sie zusätzlich montags in der gleichen Zeit zur Verfügung.

Die bewilligten Fördermittel und das strukturierte Konzept markieren einen wichtigen Meilenstein für die Entwicklung Osteraths. Mit dem Stadtmanagement-Team vor Ort haben Bürger und Unternehmen nun direkten Zugang zu Unterstützung und Informationen. Im Fokus bleibt dabei stets der Ausgleich zwischen Wachstum und der Bewahrung des gewohnten ländlich-kleinstädtischen Charakters des Stadtteils.

Quelle