23 May 2026, 06:28

Landesregierung lockert Versetzungsstopp – neue strenge Regeln gelten ab sofort

Regierung von Madhya Pradesh hebt Transferverbot vom 1. bis 15. Juni auf

Landesregierung lockert Versetzungsstopp – neue strenge Regeln gelten ab sofort

Die Landesregierung hat das Verbot von Personalversetzungen vorläufig vom 1. bis zum 15. Juni aufgehoben. Neue Richtlinien legen nun strengere Genehmigungsverfahren für verschiedene Mitarbeiterkategorien fest und enthalten spezifische Bedingungen für Umsetzungen.

Nach den aktualisierten Regeln müssen Versetzungen von Bezirksangestellten sowie von Mitarbeitern der Entgeltgruppen 3 und 4 innerhalb der Bezirke zunächst die Zustimmung des Landrats erhalten, nachdem der zuständige Minister zugestimmt hat. Bei Beamten der Besoldungsgruppe 1 sowie den verbleibenden Mitarbeitern der Gruppen 2 und 3 bleibt die Genehmigung des Ressortministers zwingend erforderlich. Für Versetzungen von Mitarbeitern der Entgeltgruppe 4 genügt hingegen die Unterschrift des zuständigen Ministers.

Beschäftigte, gegen die dienstliche Ermittlungen laufen, die aber vorläufig als schuldig eingestuft werden, können dennoch versetzt werden. Gleichzeitig benötigen Führungskräfte der Besoldungsgruppe 1 künftig die direkte Zustimmung des Ministerpräsidenten, bevor ein Wechsel vollzogen wird.

Die neue Regelung sieht zudem vor, dass freie Stellen in planmäßigen Gebieten vorrangig besetzt werden, bevor Versetzungen in nicht planmäßige Regionen in Betracht gezogen werden. Mitarbeiter, die in planmäßige Zonen wechseln, müssen mindestens drei Jahre im Dienst sein. Sobald die Versetzung genehmigt ist, müssen die Betroffenen innerhalb von zwei Wochen freigestellt werden.

Ehepartner, die ebenfalls im öffentlichen Dienst tätig sind, können gemeinsame Versetzungen beantragen, wobei die konkrete Zuweisung jedoch von administrativen Erfordernissen und nicht von persönlichen Wünschen abhängt.

Das zweiwöchige Zeitfenster für Versetzungen führt zu klareren, aber auch strenger geregelten Abläufen. Die Genehmigungsketten variieren nun je nach Dienstgrad, die Fristen für die Freistellung sind verbindlicher, und planmäßige Gebiete werden priorisiert. Mit diesen Maßnahmen soll der Versetzungsprozess effizienter gestaltet werden, ohne die administrative Kontrolle zu vernachlässigen.

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