20 April 2026, 20:08

Kristi Cook startet mit Weekly Teacap durch – Podcast-Deal mit The Roost

Konferenz mit Sitzplätzen, die einer Bühne zugewandt sind, auf der Redner anwesend sind, Medien und Eigentümer im Gespräch, großes Plakat im Hintergrund.

Kristi Cook startet mit Weekly Teacap durch – Podcast-Deal mit The Roost

Kristi Cook, die Macherin hinter dem erfolgreichen YouTube-Kanal Spill Sesh, hat sich mit dem Podcast-Netzwerk The Roost für ihren Podcast Weekly Teacap zusammengeschlossen. Die Kooperation markiert eine neue Phase für die Sendung, die zwar ihre unabhängige kreative Ausrichtung beibehält, aber gleichzeitig branchenweite Unterstützung erhält. Cook, eine ehemalige Journalistin des Klatschportals TMZ, sieht darin einen entscheidenden Schritt, um die Reichweite des Podcasts zu vergrößern.

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Bekannt wurde Cook zunächst als anonyme Stimme von Spill Sesh, einem YouTube-Kanal für Popkultur-Kommentare mit fast 500 Millionen Aufrufen in seiner gesamten Laufzeit. Zuvor hatte sie als Journalistin bei TMZ gearbeitet und später den Podcast Popity moderiert, der unter dem Dach von Studio71 produziert wurde.

Die Partnerschaft mit The Roost ist auf ein Jahr angelegt. Im Rahmen der Vereinbarung übernimmt The Roost den Vertrieb, die Vermarktungsstrategien und die Monetarisierung über verschiedene Plattformen. Cook bleibt jedoch alleinige Eigentümerin von Weekly Teacap und behält die volle kreative Kontrolle.

Vertreten durch die Agentur UTA, bezeichnete Cook die Zusammenarbeit als einen aufregenden Schritt. Ihr Ziel ist es, Weekly Teacap zu einer multiplattformfähigen Marke auszubauen und dabei auf die bestehende Hörerschaft aufzubauen. Im Mittelpunkt des Deals stehen die Skalierung von Werbung, Sponsoring und die Erweiterung der Vertriebsmöglichkeiten.

Durch die Partnerschaft erhält Weekly Teacap Zugang zu den Branchenressourcen von The Roost, während Cooks visionärer Ansatz unangetastet bleibt. Mit einem einjährigen Plan soll der Podcast neue Wege erkunden, um seine kommerzielle Basis und die Zuschauerreichweite zu erweitern. Der Schritt folgt Cooks bewährter Strategie, unabhängige Inhaltsproduktion mit Erfahrung aus den Mainstream-Medien zu verbinden.

Quelle