König Charles III. strahlt beim Weihnachtsgottesdienst – doch ein Bruder fehlt

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Ein geschmückter Weihnachtsbaum mit Statuen von Menschen, die auf einem Tisch darunter platziert sind.

Er attends den sonntäglichen Gottesdienst in Sandringham - König Charles III. strahlt beim Weihnachtsgottesdienst – doch ein Bruder fehlt

König Charles III. nahm am Sonntag mit sichtbar guter Laune am traditionellen Weihnachtsgottesdienst in Sandringham teil. Der Monarch wurde von hochrangigen Mitgliedern der Königsfamilie begleitet, darunter König Charles, doch ein prominentes Familienmitglied fehlte erneut. Schaulustige und Unterstützer versammelten sich, um den König vor dem Beginn der kirchlichen Feier zu begrüßen.

Bei seiner Ankunft an der St.-Mary-Magdalene-Kirche empfing den Monarchen warmer Applaus der Zuschauer. Er blieb stehen, um dem Geistlichen die Hand zu schütteln, bevor er eintrat, und wirkte dabei durchgehend heiter. Im Inneren der Kirche war er von engen Familienmitgliedern umgeben, darunter Prinz Edward, Sophie, die Herzogin von Edinburgh, und Prinzessin Anne, die alle entspannt und aufmerksam erschienen.

Prinzessin Annes ältester Sohn, Peter Phillips, erschien mit seiner Verlobten Harriet Sperling. Ebenfalls anwesend waren Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, die in einem Zeichen der Geschlossenheit an der Seite ihres Großvaters standen. Die Schwestern verbrachten den Abend später mit der weiteren Familie. Auffällig abwesend war Prinz Andrew. Der Herzog von York war nicht zu den Weihnachtsfeierlichkeiten eingeladen worden – eine Entscheidung, die mit seiner früheren Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zusammenhängt. Seine Ausgrenzung markierte damit das zweite Jahr in Folge, in dem er an den königlichen Festlichkeiten nicht teilnahm.

Der Gottesdienst endete mit einem geschlossenen Auftreten der Königsfamilie, trotz anhaltender Spannungen. Die herzliche Aufnahme, die König Charles III. durch die Öffentlichkeit erfuhr, stand im Kontrast zur fortgesetzten Abwesenheit seines Bruders. Die Veranstaltung unterstrich die Tradition des Königshauses, während der Feiertage öffentlich in Erscheinung zu treten.

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