30 April 2026, 17:02

König Charles III. hält historische Rede vor dem US-Kongress zum 250. Unabhängigkeitsjubiläum

Porträt von George III., König von Großbritannien, mit Text unten.

König Charles III. hält historische Rede vor dem US-Kongress zum 250. Unabhängigkeitsjubiläum

König Charles III. hat am Dienstag vor einer gemeinsamen Sitzung des US-Kongresses gesprochen. Seine Rede markierte den 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit und berührte Themen, die politisch umstritten sind. Es war erst das zweite Mal, dass ein britischer Monarch vor dem Kongress das Wort ergriff.

In seiner Ansprache betonte der König die Bedeutung der Partnerschaft zwischen Demokratien. Er unterstrich die anhaltende Unterstützung für die Ukraine und die Rolle der NATO für die globale Sicherheit. Einige seiner Positionen stehen im Kontrast zu denen des früheren US-Präsidenten Donald Trump.

Lynn Lorenz, eine Einwohnerin von Newport Beach, lobte die Bereitschaft des Monarchen, schwierige Themen anzusprechen. Sie merkte an, dass die USA und Großbritannien zwar nicht immer einer Meinung seien, offene Diskussionen aber die demokratischen Bindungen stärkten. Lorenz bezeichnete die Rede als einen wichtigen Moment zur Bewahrung demokratischer Werte.

König Charles III. räumte ein, dass seine Ziele nicht mit jeder politischen Haltung in Amerika übereinstimmen mögen. Trotz unterschiedlicher Ansichten zielte seine Ansprache darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen zu festigen.

Die Rede war Teil der Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der USA. Sie unterstrich gemeinsame demokratische Prinzipien, erkannte aber auch Bereiche an, in denen Uneinigkeit herrscht. Der Besuch des Königs erinnerte an die langjährige Beziehung zwischen den USA und Großbritannien.

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