14 June 2026, 08:02

Koblenz testet öffentliche Videoüberwachung für mehr Sicherheit in der Stadt

Video-Überwachung in Koblenz: Stadt plant Pilotprojekt für mehr Sicherheit

Koblenz testet öffentliche Videoüberwachung für mehr Sicherheit in der Stadt

Der Stadtrat von Koblenz hat ein Pilotprojekt zur Erprobung von öffentlicher Videoüberwachung in der Stadt genehmigt. Die Initiative zielt darauf ab, die öffentliche Sicherheit zu erhöhen und den Bürgerinnen und Bürgern ein größeres Sicherheitsgefühl zu vermitteln. Oberbürgermeister David Langner treibt das Vorhaben voran, um dessen praktische Anwendungsmöglichkeiten zu erkunden.

Der Stadtrat hat die Stadtverwaltung beauftragt, die Machbarkeit des Projekts zu prüfen. Dabei soll eng mit der Landesregierung von Rheinland-Pfalz zusammengearbeitet werden. Zu den zentralen Aufgaben gehören die Auswahl der Kamerastandorte, die Klärung der technischen und personellen Anforderungen sowie die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Oberbürgermeister Langner hat sich an das Innenministerium des Landes gewandt, um passende rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz der Kameras zu ermitteln. Koblenz setzt sich für strengere Landesgesetze ein, die eine langfristige Nutzung von Videotechnik ermöglichen. Die Ergebnisse der Verwaltung werden dem Ausschuss für öffentliche Sicherheit und Ordnung zur weiteren Beratung vorgelegt.

Die Landesregierung wird mögliche Einsatzszenarien bewerten und über die konkrete Umsetzung des Projekts entscheiden. Im Rahmen des Pilotversuchs soll getestet werden, wie Videoüberwachung in Koblenz funktionieren könnte. Die Stadt bleibt darauf fokussiert, sicherzustellen, dass das Projekt alle rechtlichen und betrieblichen Anforderungen erfüllt.

Quelle