Joe Rogan zerpflückt Donald Trump: „Verliert er den Bezug zur Realität?“

Joe Rogan zerpflückt Donald Trump: „Verliert er den Bezug zur Realität?“
Podcast-Moderator Joe Rogan hat den früheren US-Präsidenten Donald Trump in den vergangenen Wochen scharf kritisiert. In seinen jüngsten Äußerungen während einer Folge des Joe Rogan Experience mit dem Komiker Tom Segura nahm er Trumps Verhalten, dessen Social-Media-Beiträge und politische Ideen ins Visier. Rogan bezeichnete einige von Trumps Handlungen als zunehmend unberechenbar und urteilslos.
Ende Dezember 2025 verspottete Rogan Trumps Entscheidung, Gedenktafeln in der Presidential Walk of Fame des Weißen Hauses anzubringen. Die Maßnahme nannte er "noch verrückter als sonst" und deutete an, Trump könnte "den Bezug zur Realität verlieren". Zudem stellte Rogan die Frage, ob der Ex-Präsident nicht einen vertrauten Berater bräuchte, der seine Impulse zügelt.
Schon früher im Gespräch verurteilte Rogan einen kürzlichen Social-Media-Beitrag Trumps zum Tod des Filmemachers Rob Reiner. Die Kommentare seien "nicht witzig" und ohne jedes Mitgefühl, so Rogan, und erinnerten ihn an jubelnde Posts über den Tod des konservativen Kommentators Charlie Kirk. Bereits im Juli hatte Rogan Trumps Migrationspolitik scharf kritisiert: Die Härte gegen studierende Demonstranten nannte er "wahnsinnig", und gegen Massenabschiebungen sprach er sich entschieden aus.
Auch Trumps Andeutung eines möglichen Konflikts mit Venezuela wies der Podcaster zurück. Rogan bezeichnete die Idee als "schrecklich" und warnte vor einer unnötigen Eskalation.
Rogans Aussagen spiegeln eine wachsende Skepsis gegenüber Trumps jüngsten Entscheidungen und öffentlichen Äußerungen wider. Die Kritik erstreckt sich auf politische Vorschläge, sein Verhalten in sozialen Medien und sein persönliches Urteilsvermögen. Die Bemerkungen fielen während einer viel beachteten Folge, die zwischen dem 24. und 27. Dezember 2025 ausgestrahlt wurde.
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