Hagel will Baden-Württembergs Verantwortungs-Pingpong beenden

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Eine Bahnstrecke mit Plakaten an der Wand daneben.

Hagel verspricht: Kein Ping-Pong der Verantwortlichkeiten mehr - Hagel will Baden-Württembergs Verantwortungs-Pingpong beenden

Manuel Hagel verspricht: Schluss mit dem Verantwortungs-Pingpong

Manuel Hagel verspricht: Schluss mit dem Verantwortungs-Pingpong

Manuel Hagel, Spitzenkandidat der CDU in Baden-Württemberg, hat versprochen, die Kultur des Verantwortungsabschiebens zu beenden – falls seine Partei die Wahl gewinnt. Vor den Landtagswahlen 2026 kritisierte er die aktuelle Regierung scharf für bürokratische Verzögerungen und gegenseitige Schuldzuweisungen. Sein Versprechen kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die CDU den seit 2011 amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann ablösen will.

Hagel warf der Landesführung vor, Entscheidungen in einem endlosen Kreislauf bürokratischer Hin-und-Her-Verfahren festzufahren. Verantwortung werde seiner Ansicht nach oft zwischen Ministerien, Kommunalbehörden und Institutionen hin- und hergeschoben – ohne dass Lösungen gefunden werden. Dies führe zu Frust bei den Bürgerinnen und Bürgern und lasse Probleme ungelöst.

Mit seinem Vorhaben, das Schuldenspiel zu beenden, setzt Hagel einen klaren Akzent für den CDU-Wahlkampf. Sollte er gewählt werden, stünde seine Regierung vor der Herausforderung, bürokratische Hürden abzubauen, die seit Langem Entscheidungsprozesse verlangsamen. Die Landtagswahl 2026 wird zeigen, ob die Wählerinnen und Wähler seinen Appell nach mehr Verantwortungsbereitschaft unterstützen.