16 April 2026, 12:03

"Generationen im Dialog": Dürener Veranstaltung diskutiert Gleichberechtigung über Altersgrenzen hinweg

Drei Frauen sitzen an einem unordentlichen Tisch in einem raumähnlichen Bereich und diskutieren über Geschlechtergerechtigkeit in Nigeria.

"Generationen im Dialog": Dürener Veranstaltung diskutiert Gleichberechtigung über Altersgrenzen hinweg

Veranstaltung zu Gleichberechtigung in Düren: Generationen im Dialog

Am 27. März 2026 fand in Düren eine besondere Veranstaltung zum Thema Gleichberechtigung statt – anlässlich des Internationalen Frauentags. Organisiert vom städtischen Amt für Generationen, Ehrenamt und Pflege sowie der Gleichstellungsstelle, brachte sie Schülerinnen und Schüler, Seniorinnen und Senioren sowie lokale Verantwortungsträger zu offenen Gesprächen über Gleichstellung und Gerechtigkeit zusammen.

Rund 20 Oberstuflerinnen und Oberstufler des Pädagogik-Kurses am St.-Angela-Gymnasium nahmen am Format "Generationen im Dialog" teil. Im Austausch mit Mitgliedern des Seniorenbeirats und des Frauenforums tauschten sie sich über die Perspektiven auf Gleichberechtigung in verschiedenen Altersgruppen aus.

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Daniel Schulte, Leiter des Dürener Stadt- und Kreisarchivs, eröffnete die Runde mit einem historischen Rückblick. Er skizzierte die Entwicklung der Gleichstellungspolitik in der Stadt über die Jahre. Auch Christopher Lühr, Beigeordneter für Generationen, Demografie und Soziales, beteiligte sich an den Diskussionen.

Sabrina König, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Düren, betonte, dass trotz Fortschritten weiterhin große Herausforderungen bestünden. Die Veranstaltung zeigte, wie der generationenübergreifende Austausch die Gesellschaft hin zu mehr Fairness voranbringen kann.

Die Begegnung bot eine Plattform, um über Gleichheit und Gerechtigkeit zwischen den Altersgruppen zu sprechen. Die Teilnehmenden gingen mit einem besseren Verständnis für vergangene Kämpfe und aktuelle Initiativen nach Hause. Die Organisatorinnen und Organisatoren hoffen, dass solche Dialoge auch künftig eine gerechtere Zukunft in Düren mitgestalten werden.

Quelle