Fulda feiert den 63. Hessentag mit Rekordprogramm und historischem Jubiläum
Charlotte RichterFulda feiert den 63. Hessentag mit Rekordprogramm und historischem Jubiläum
Fulda bereitet sich auf den 63. Hessentag vor – Deutschlands ältestes und größtes Landesfest
Vom 12. bis 21. Juni verwandelt sich Fulda in das Zentrum des 63. Hessentags, des traditionsreichsten und größten Landesfests Deutschlands. Das Programm verspricht ein buntes Potpourri aus Unterhaltung, Musik und kulturellen Ausstellungen. In diesem Jahr fällt die Veranstaltung zudem mit dem 80. Jubiläum der Gründung des Landes Hessen zusammen, was den Feierlichkeiten eine historische Note verleiht.
Das Festgelände erstreckt sich über weite Teile Fuldas und wird durch die „Hessentag-Straße“ verbunden. Entlang dieser zentralen Achse können Besucher 23 thematische Welten erkunden und auf 13 verschiedenen Bühnen Auftritte erleben. Fast 1.200 kostenlose Angebote – von Livemusik bis zu interaktiven Präsentationen – sorgen für Abwechslung für alle Altersgruppen und Interessen.
Ein Höhepunkt ist die Hessentag-Arena im Stadtzentrum, wo Stars wie Peter Maffay, Roland Kaiser und Sarah Connor auftreten werden. Neben der Musik wartet eine Sonderausstellung mit dem Titel „Auf den Spuren der Natur“ sowie die Landesausstellung „Rendezvous mit Hessen“, die in einem bestehenden Gebäude untergebracht ist.
Die Anreise nach Fulda gestaltet sich dank hervorragender Verkehrsanbindungen unkompliziert: Die Stadt wird täglich 135 Mal von ICE-Zügen angefahren, hinzu kommen zahlreiche Regionalverbindungen. Autofahrer profitieren von einem dynamischen Parkleitsystem, das sie zu über 10.000 zusätzlichen Stellplätzen führt; kostenlose Pendelbusse bringen sie direkt zum Festgelände. Auch Radfahrer erreichen das Event problemlos, denn Fuldas gut ausgebautes Radwegenetz bietet extra Abstellmöglichkeiten in der Nähe des Veranstaltungsorts.
Zehn Tage lang bietet der 63. Hessentag kostenlose Unterhaltung, kulturelle Highlights und eine reibungslose Anreise. Mit seinem Mix aus Musik, Ausstellungen und barrierefreier Erreichbarkeit will das Fest Besucher aus der gesamten Region anziehen – und dabei gleichzeitig an 80 Jahre hessische Landesgeschichte erinnern.






