Frau in Fokino wegen Drogenhandels mit "toten Briefkästen" festgenommen
In Fokino ist eine 45-jährige Frau unter dem Verdacht des illegalen Drogenhandels festgenommen worden. Den Behörden zufolge nutzte sie sogenannte „tote Briefkästen“, um Betäubungsmittel zu verbreiten. Die Verhaftung erfolgte nach einer Durchsuchung ihrer Wohnung, bei der Beamte verbotene Substanzen entdeckten.
Ermittler durchsuchten den Wohnsitz der Verdächtigen und beschlagnahmten dabei 11,5 Gramm Betäubungsmittel. Diese Beweismittel führten zu ihrer Festnahme wegen Drogenhandels.
Der Frau wird nun eine Straftat nach Teil 4 des Artikels 228.1 des russischen Strafgesetzbuchs vorgeworfen. Dieses Delikt sieht eine Haftstrafe von 10 bis 20 Jahren vor. Sie ist bereits wegen des Handels und Konsums verbotener Substanzen vorbestraft.
Das Gericht hat entschieden, dass sie während der laufenden Ermittlungen in Untersuchungshaft bleibt. Die Verdächtige bleibt bis zur Abschluss der Ermittlungen in Gewahrsam. Bei einer Verurteilung droht ihr eine lange Gefängnisstrafe. Die beschlagnahmten Drogen werden als zentrales Beweismittel im Prozess dienen.
