24 March 2026, 06:44

Frau aus Mumbai klagt Ex-Mann wegen digitaler Belästigung und Racheporn an

Cartoon-Illustration eines Mannes in einem schwarzen Anzug und einer Frau in einem eleganten Kleid mit einem schwarzen Schal, beide mit ernsten Gesichtern, beschriftet mit "Scheidungsklage."

Frau aus Mumbai klagt Ex-Mann wegen digitaler Belästigung und Racheporn an

Eine 31-jährige Frau aus Mumbai hat ihren getrennt lebenden Ehemann beschuldigt, nach ihrer Scheidungsklage private Fotos von ihr im Internet veröffentlicht zu haben. Das Paar, das im November 2020 geheiratet hatte, lebte zuvor in Goregaon West, bevor die Beziehung aufgrund wiederholter Konflikte zerbrach.

Die Frau wirft ihrem Mann vor, sie nach ihrem Auszug im August 2024 mit Online-Belästigung, Einschüchterungen und Manipulationen an ihren Konten drangsaliert zu haben.

Kurz nach der Hochzeit entdeckte die Frau eine außereheliche Affäre ihres Mannes, was zu häufigen Streitigkeiten führte. Schließlich sah sie sich im August 2024 gezwungen, zu ihren Eltern zurückzukehren.

Im Januar 2026 soll er sich laut ihren Angaben in ihren Instagram-Account gehackt, ihre Profildaten verändert und anstößige Fotos hochgeladen haben. Zudem habe er sie telefonisch bedroht. Zwei Monate später, am 18. März, soll er weitere private Bilder mit dem Hinweis "einmalige Ansicht" veröffentlicht haben. Darüber hinaus schickte er angeblich beleidigende Sprachnachrichten an eine Freundin der Frau sowie deren Ehemann.

Nach diesen Vorfällen erstattete die Frau bei der Polizei in Dindoshi Anzeige. Die Behörden leiteten ein Ermittlungsverfahren (FIR) gegen den Beschuldigten ein – unter anderem wegen Verstößen gegen den Bharatiya Nyaya Sanhita (indisches Strafgesetzbuch) und das Information Technology Act. Seit März 2026 gibt es jedoch keine weiteren öffentlichen Informationen zu rechtlichen Schritten oder polizeilichen Maßnahmen.

Der Fall wird weiterhin untersucht, ohne dass bisher Details zu weiteren juristischen Konsequenzen bekannt wurden. Die Anzeige der Frau wirft Vorwürfe wie digitale Belästigung, Missbrauch ihrer Konten und Bedrohungen nach ihrer Scheidungsklage auf. Die Polizeiakten bestätigen zwar die Einleitung des Verfahrens, liefern aber derzeit keine zusätzlichen Updates.

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