08 May 2026, 03:03

Fort Worth wird zum neuen Hotspot für Fernsehproduktionen in Texas

Schwarz-weißer 1876-Karte von Fort Worth, Texas, mit Text und einem Stern, der einen Standort markiert.

Fort Worth wird zum neuen Hotspot für Fernsehproduktionen in Texas

Bürgermeisterin von Fort Worth, Mattie Parker, zeigt sich begeistert von der wachsenden Rolle der Stadt in der Fernsehproduktion. Ihre Äußerungen fallen in eine Zeit, in der Texas seine finanzielle Förderung für die Film- und Fernsehbranche mit einem umfangreichen neuen Förderpaket ausbaut.

Schon im vergangenen Jahr hatte Parker vor dem Landesparlament für stärkere Anreize für Film- und Fernsehprojekte in Texas plädiert. Ihre Bemühungen fielen mit einer landesweiten Initiative zusammen, mehr Produktionen in den Bundesstaat zu holen.

Erst kürzlich bewilligte die Legislative von Texas Fördermittel in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar für die Branche, verteilt über die nächsten elf Jahre. Damit soll die Attraktivität des Standorts Texas für Dreharbeiten langfristig gesichert und ausgebaut werden.

Eines der Projekte, die von den Anstrengungen der Stadt profitieren, ist die Serie Landman, die von Taylor Sheridan entwickelt wurde. Die Produktion dreht regelmäßig in Fort Worth und präsentiert dabei oft die markante Skyline der Innenstadt. Parker lobte die Serie für ihre positive Wirkung auf das lokale Marketing.

Die Bürgermeisterin äußerte zudem Interesse daran, in Landman einen Gastauftritt zu haben. Ihre Unterstützung unterstreicht den Willen der Stadt, die Verbindungen zur Unterhaltungsbranche weiter zu stärken.

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Die neuen Fördergelder laufen bis 2035 und bieten damit langfristige Planungssicherheit für Produktionen wie Landman. Die Beteiligung Fort Worths an der Serie sorgt weiterhin für Sichtbarkeit – während die Mittel den Weg für weitere Projekte ebnen könnten.

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