12 March 2026, 14:02

FC Augsburgs Kapitän Gouweleeuw kehrt nach Knie-OP im April zurück

Eine Gruppe von Männern in grünen T-Shirts steht und hockt auf einem Fußballfeld mit einem Ball davor, ein Torpfosten rechts und ein Hintergrund aus Bäumen, Gebäuden, Pfählen, Fahrzeugen und dem Himmel.

Rückkehr des Kapitäns zum FC Augsburg steht bevor: Zu früh für BVB-Spiel - FC Augsburgs Kapitän Gouweleeuw kehrt nach Knie-OP im April zurück

FC Augsburgs Kapitän Jeffrey Gouweleeuw steht vor der Rückkehr nach Knie-OP

Jeffrey Gouweleeuw, der Mannschaftskapitän des FC Augsburg, nähert sich nach seiner Knieoperation schrittweise der Rückkehr an. Der Verteidiger hat zwar mit leichtem Training begonnen, wird das bevorstehende Duell gegen Borussia Dortmund aber noch verpassen. Sein Comeback wird nun für Anfang April erwartet – nach der Länderspielpause.

Gouweleeuw hatte sich früher in dieser Saison einen Kreuzbandriss zugezogen, der eine Operation notwendig machte. Mitte März 2026 schloss der Verein seine Teilnahme an den nächsten vier Bundesliga-Spielen aus, darunter auch die Partie gegen den Tabellenzweiten Dortmund. Aufgrund der Verletzung kam der 31-Jährige in dieser Saison bisher nur auf fünf Liga-Einsätze.

In dieser Woche hat Gouweleeuw seine Rehabilitation intensiviert und trainiert bereits mit 60 bis 70 Prozent Belastung. Trainer Manuel Baum bleibt zwar vorsichtig, geht aber davon aus, dass der Kapitän nach der Länderspielpause zurückkehren wird. Das Team will es mit seiner Fitness nicht überstürzen.

Die defensiven Sorgen des FCA enden jedoch nicht bei Gouweleeuw: Auch der junge Verteidiger Noahkai Banks könnte das Dortmund-Spiel wegen Fußproblemen verpassen. Trotz dieser Rückschläge hat Baum sich vorgenommen, gegen die Top-Mannschaften mitzuhalten und wichtige Punkte zu holen.

Gouweleeuws Fehlen bedeutet für Augsburg, erneut auf ihren Kapitän in einem entscheidenden Spiel verzichten zu müssen. Seine Rückkehr Anfang April würde der Abwehr dringend benötigten Auftrieb geben. Bis dahin muss die Mannschaft auf andere Lösungen setzen – und gleichzeitig versuchen, Dortmunds starke Form Paroli zu bieten.

Quelle