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Ein weißer Polizeiwagen steht vor einer befahrenen Straße mit fahrenden Fahrzeugen, umgeben von Gras und Bäumen in einer ländlichen Gegend.

Fahrer mit 80.000 Euro Bargeld auf der A6 - Fahrer mit 80.000 Euro Bargeld auf der A6

Fahrer mit 80.000 Euro Bargeld auf der A6 festgenommen

Fahrer mit 80.000 Euro Bargeld auf der A6 festgenommen

Fahrer mit 80.000 Euro Bargeld auf der A6 festgenommen

Ein 50-jähriger Mann sitzt nun in Untersuchungshaft, nachdem die Polizei in seinem Auto 80.000 Euro entdeckt hatte. Der Vorfall ereignete sich bei einer Routinekontrolle auf der Autobahn A6 in der Oberpfalz. Die Behörden verdächtigen den Fahrer, das Geld in die Tschechische Republik schmuggeln zu wollen.

Der Mann war von Beamten angehalten worden, die sein auffälliges Verhalten bemerkt hatten. Bei der Befragung machte er widersprüchliche Angaben und konnte die Herkunft des Geldes nicht plausibel erklären. Eine Durchsuchung des Fahrzeugs förderte schließlich 80.000 Euro zutage, die im Mittelarmaturenbrett versteckt waren.

Ein Richter erließ daraufhin einen Haftbefehl wegen des Verdachts der Geldwäsche. Der Fahrer stand bereits im Fokus der Sonderermittlungsgruppe „EG Sattla“, die sich mit bandenmäßiger Organisierter Kriminalität befasst. Seine Festnahme am 10. September 2025 in Köln-Kalk brachte ihn mit weiteren kriminellen Machenschaften in Verbindung. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Bargeld für illegale grenzüberschreitende Transfers bestimmt war. Der Mann bleibt bis zum Abschluss des Verfahrens in Haft.

Ihm drohen nun offizielle Anklagen wegen Geldwäsche und Organisierter Kriminalität. Die Polizei untersucht weiterhin die Herkunft der Gelder sowie mögliche Verbindungen zu größeren kriminellen Netzwerken. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, illegale Finanzströme über Grenzen hinweg zu unterbinden.