Doppelsieg beim Sächsischen Staatspreis für Baukultur 2024
Sächsischer Staatspreis für Baukultur ehrt erstmals zwei herausragende Projekte
Der alle zwei Jahre verliehene Sächsische Staatspreis für Baukultur hat in diesem Jahr zum ersten Mal zwei außergewöhnliche Vorhaben ausgezeichnet. Die mit dem Preis gewürdigten Leistungen stehen für herausragende Architektur und Gestaltungsqualität. Die diesjährigen Preisträger überzeugten insbesondere durch Ressourceneffizienz, Funktionalität und hohe gestalterische Ansprüche.
Ein prämiertes Projekt umfasste reversible, modulare Installationen als autarke Wärmeeinheiten in einer Maschinenhalle im Süden Leipzigs. Das andere Siegerprojekt war ein Polizeiwachtposten, der aus drei vorgefertigten Holzmodulen errichtet wurde. Beide Entwürfe beeindruckten die Jury durch ihre Eigenständigkeit und konsequente Umsetzung.
Weitere Auszeichnungen gingen an die Geyer-Sporthalle, die fabrik chemnitz sowie den Ostflügel des Festspielhauses Hellerau. Jeder Preisträger erhielt ein Preisgeld in Höhe von 17.500 Euro.
Die beiden erstmals ausgezeichneten Projekte zeigten innovative Ansätze im Bauwesen auf. Sie dienen als Vorbild für ressourcenschonende und hochwertige Bauvorhaben. Das Preisgeld soll die weitere Entwicklung in diesem Bereich fördern.
