Chemnitz zieht Bilanz: Wie die Kulturhauptstadt Europa näher zusammenbrachte

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Eine Stadtansicht mit Gebäuden, Bäumen, Polen, Straßen, Fahrzeugen und einem Himmel.

Kretschmer: "Chemnitz hat Kulturgeschichte geschrieben" - Chemnitz zieht Bilanz: Wie die Kulturhauptstadt Europa näher zusammenbrachte

Chemnitz hat offiziell sein Jahr als Europäische Kulturhauptstadt beendet. Die Stadt teilte sich den Titel 2025 mit Nova Gorica in Slowenien und Gorizia in Italien. Nun blicken Verantwortliche auf die Auswirkungen des Kulturprogramms in ganz Europa zurück.

Die Abschlussfeier fand am Samstag statt und markierte das Ende von Chemnitz’ Amtszeit. Im Laufe des Jahres veranstaltete die Stadt Projekte, die darauf abzielten, die Verbindungen innerhalb Europas zu stärken. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer nahm an den Abschlussfeierlichkeiten teil und würdigte die Erfolge des Programms.

Kretschmer betonte, wie die Initiative den europäischen Zusammenhalt gestärkt habe. Er erklärte, das gemeinsame Kulturjahr habe die Menschen auf sinnvolle Weise einander nähergebracht. Seine Worte spiegelten das ursprüngliche Ziel des Programms "Europäische Kulturhauptstadt" wider: durch Kunst, Musik und gemeinsame Erlebnisse Gräben zu überwinden.

Die Partnerschaft Chemnitz’ mit Nova Gorica und Gorizia stand im Mittelpunkt des Projekts. Die drei Städte arbeiteten bei Ausstellungen, Aufführungen und öffentlichen Diskussionen zusammen. Jeder Standort brachte dabei eigene Traditionen ein und setzte sich gleichzeitig mit gemeinsamen Themen wie Identität und Zusammenarbeit auseinander.

Das Programm "Europäische Kulturhauptstadt 2025" in Chemnitz ist nun abgeschlossen. Veranstalter und offizielle Vertreter heben dessen Rolle bei der Vertiefung der Beziehungen zwischen den Nationen hervor. Die Events des Jahres werden bleibende Spuren in der kulturellen Landschaft der Stadt hinterlassen.