Brandenburgs Landtag startet Sommerpause mit Shakespeare-Zitat und politischen Aufgaben
Finn WolfBrandenburgs Landtag startet Sommerpause mit Shakespeare-Zitat und politischen Aufgaben
Der Brandenburger Landtag hat seine Sommerpause begonnen. Die Vertagung folgt auf einen Monat ohne Plenarsitzungen aufgrund von Feiertagen.
Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke beendete die Sitzungsperiode mit der Rezitation einer Passage aus Heinrich IV. von William Shakespeare. Diese Tradition, literarische Zitate in ihre Abschlussansprachen einzubinden, ist zu einem festen Bestandteil ihrer Reden zum Beginn der Parlamentspausen geworden. Gleichzeitig wünschte sie allen Abgeordneten eine erholsame Auszeit.
Trotz der Pause werden die Abgeordneten ihre Arbeit in den Ausschüssen und Wahlkreisen fortsetzen. Auch ohne offizielle Plenardebatten bleibt der politische Betrieb aufrechterhalten.
Der Landtag bleibt bis zum Ende der Sommerferien vertagt. Die Abgeordneten kehren nach der Pause zu den regulären Sitzungen zurück. Liedtkes poetischer Abschied unterstrich dabei die Tradition und den Zusammenhalt der parlamentarischen Versammlung.






