BFC Dynamo triumphiert im Berliner Pokal mit 6:3 nach dramatischer Verlängerung
Sebastian VoigtBFC Dynamo triumphiert im Berliner Pokal mit 6:3 nach dramatischer Verlängerung
BFC Dynamo sichert sich mit spektakulärem 6:3 nach Verlängerung das Finale im Berliner Pokal
Nach einem dramatischen 6:3-Sieg nach Verlängerung gegen Sparta Lichtenberg steht der BFC Dynamo im Finale des Berliner Pokals. Die Partie war geprägt von roten Karten, Zuschauerausschreitungen und einem Hattrick von Leander Fritzsche in der Verlängerung. Das Endspiel findet am 23. Mai im Mommsenstadion gegen die VSG Altglienicke statt.
Früh ging der BFC Dynamo durch Levin Mattmüller in der 7. Minute in Führung. Sparta Lichtenberg kämpfte sich zurück: Dominic Schmüser und Berkin Tonk trafen zum 2:1. Doch in der 89. Minute glich Lloyd-Addo Kuffour für Dynamo aus – es stand 2:2, und die Partie ging in die Verlängerung.
Die zusätzliche Spielzeit brachte Chaos und Tore. Marko Trojanovic schoss Sparta Lichtenberg kurzzeitig mit 3:2 in Führung, doch Rufat Dadashov konterte in der 103. Minute für Dynamo. Dann übernahm Leander Fritzsche das Kommando: Mit drei Treffern (101., 107., 128.) besiegelte er den Sieg. Spartas Kapitän Ömer Toktumur sah in der 109. Minute die Rote Karte, sodass sein Team in Unterzahl weiterspielen musste.
Zudem wurde das Spiel für elf Minuten unterbrochen, nachdem es außerhalb des Stadions zu Zuschauerausschreitungen und Pyrotechnik-Einsätzen gekommen war. Trotz der Turbulenzen bewahrte der BFC Dynamo die Nerven und feierte am Ende einen 6:3-Erfolg.
Nun bereitet sich die Mannschaft auf das Berliner-Pokal-Finale am 23. Mai vor, in dem sie auf die VSG Altglienicke trifft. Der Sieg verlängert Dynamos ungeschlagene Serie im Wettbewerb und verspricht ein packendes Duell im Mommsenstadion. Für Sparta Lichtenberg endet eine hart umkämpfte, letztlich aber chaotische Saison in dieser Runde.






