Betrüger aus Astana lockt 111 Opfer mit falschen Studienplatz-Versprechen
Julian HartmannBetrüger aus Astana lockt 111 Opfer mit falschen Studienplatz-Versprechen
Ein Einwohner von Astana ist wegen Betrugs an 111 Opfern in Höhe von fast 70 Millionen Tenge zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Das Gericht sprach ein Urteil von vier Jahren Gefängnis aus. Das Urteil trat am 12. Mai 2026 in Kraft.
Der Mann überzeugte seine Opfer, er könne ihnen den Zugang zu Master- und Promotionsstudiengängen sichern. Zudem versprach er garantierte Bewilligungen für Bildungsstipendien. Tatsächlich hatte er jedoch nie vor, diese Zusagen einzulösen, und nahm einfach das Geld der Geschädigten an sich.
Sein Betrug basierte auf falschen Behauptungen über einflussreiche Kontakte. Viele Opfer vertrauten ihm hohe Summen an, in der Annahme, ihre akademische Zukunft sei damit gesichert. Die meisten haben ihre Verluste bis heute nicht zurückerhalten.
Die Strafe trat unmittelbar nach dem Urteilsspruch in Kraft. Der Betrüger muss nun vier Jahre hinter Gittern verbringen. Der Fall zeigt die finanziellen und emotionalen Folgen für diejenigen, die auf seine Versprechungen hereingefallen sind.






