25 April 2026, 04:34

Ben Roberts-Smith kehrt bei Anzac-Day-Gedenken an die Gold Coast zurück

Eine Gruppe von Männern in weißen Uniformen mit Mützen und Gewehren steht in Formation vor Flaggen, mit einer Statue im Vordergrund, Bäumen und Gebäuden im Hintergrund und Menschen, die auf Stufen unter einem klaren blauen Himmel sitzen.

Ben Roberts-Smith kehrt bei Anzac-Day-Gedenken an die Gold Coast zurück

Tausende versammelten sich am Currumbin Beach an der Gold Coast zum diesjährigen Anzac-Day-Gedenkgottesdienst bei Sonnenaufgang. Unter ihnen befand sich Ben Roberts-Smith, der die Veranstaltung gemeinsam mit seiner Familie und seiner Partnerin besuchte. Die Zeremonie fand in einer Mischung aus Respekt und Kontroverse statt.

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Roberts-Smith erschien mit seiner Partnerin Sarah Matulin sowie seinen Eltern. Er trug seine Dienstorden am Sakko und nahm an den feierlichen Abläufen teil. Matulin wirkte während der Gedenkfeier sichtbar bewegt.

Der hochdekorierte Veteran unterhielt sich später mit anderen Teilnehmenden, gab Unterstützern die Hand und ließ sich für Selfies fotografieren. Auch mit ehemaligen Kameraden tauschte er sich aus und blieb dabei durchgehend gefasst.

Roberts-Smith erklärte im Anschluss, er habe niemals in Erwägung gezogen, der Veranstaltung fernzubleiben – trotz der anhaltenden öffentlichen Kritik. Sein Auftritt fiel in eine Zeit, in der indigene Führer in drei Bundesstaaten bei ihren eigenen Anzac-Day-Beiträgen ausgebuht wurden.

Der Gedenkgottesdienst am Currumbin Beach zog große Menschenmengen an und ehrte damit die Tradition des Erinnerns. Für Roberts-Smith war es der erste öffentliche Auftritt bei einer solchen Veranstaltung seit seinen jüngsten juristischen Auseinandersetzungen. Die Ereignisse des Tages spiegelten sowohl nationalen Stolz als auch fortbestehende Spannungen wider.

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