Astana setzt auf Kreativwirtschaft: Ministerium und lokale Künstler planen gemeinsame Zukunft
Charlotte RichterAstana setzt auf Kreativwirtschaft: Ministerium und lokale Künstler planen gemeinsame Zukunft
Treffen in Astana: Kulturministerium und lokale Kreative besprechen Förderung der Kreativwirtschaft
Bei einem kürzlichen Treffen in Astana kamen Vertreter des kasachischen Ministeriums für Kultur und Information mit lokalen Schöpfern im AU HUB zusammen, einem privaten Kreativzentrum. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Maßnahmen zur Stärkung der Kreativwirtschaft des Landes sowie die Unterstützung von Künstlern, Unternehmern und regionalen Projekten.
Die Veranstaltung fand im AU HUB statt, einer Plattform für Kreative, junge Fachkräfte, von Frauen geführte Unternehmen, NGOs und künstlerische Teams. Die Teilnehmer diskutierten unter anderem über die Vermarktung kreativer Arbeiten, die Verbesserung der Infrastruktur für Künstler sowie die Förderung lokaler Marken durch moderne Medien.
Bei einer Führung durch das Zentrum wurden lokale Marken, handgefertigte Produkte, soziale Initiativen und Medienprojekte vorgestellt. Besonders hervorgehoben wurde das Zentrum für Fraueninitiativen und seine Rolle bei der Unterstützung von Unternehmerinnen.
Hauptziel des Treffens war der Aufbau einer Plattform, auf der Kreative ihre Projekte präsentieren, Partner knüpfen und neue Märkte erschließen können. Beide Seiten einigten sich am Ende auf eine weitere Zusammenarbeit bei neuen Vorhaben für den Kreativsektor.
Die Kooperation zwischen dem Ministerium und dem AU HUB soll die kasachische Kreativbranche nachhaltig stärken. Künftige Projekte werden sich auf die Erweiterung von Chancen für Künstler, die Verbesserung der regionalen Förderung und die Marktentwicklung für lokale Marken konzentrieren. Konkrete Schritte und Folgemaßnahmen sind in den kommenden Monaten zu erwarten.






