Angela Wesley kehrt als Kommissarin zur BC Treaty Commission zurück
Sebastian VoigtAngela Wesley kehrt als Kommissarin zur BC Treaty Commission zurück
Angela Wesley wurde erneut zur provinziell ernannten Kommissarin der BC Treaty Commission bestellt. Die Angehörige der Huu-ay-aht First Nations hatte diese Position bereits von 2018 bis 2025 inne. Ihre Rückkehr erfolgt nach einer Amtszeit, in der bedeutende Fortschritte bei Vertragsverhandlungen in ganz British Columbia erzielt wurden.
Die BC Treaty Commission ist eine unabhängige Institution, die Verhandlungen zwischen den First Nations, der Provinzialregierung und der Bundesregierung vermittelt. Sie besteht aus einem Hauptkommissar und vier Kommissaren – zwei werden von den First Nations ernannt, zwei gemeinsam von der Regierung von British Columbia und der Bundesregierung.
Wesley folgt auf George Abbott, der nun für eine dreijährige Amtszeit als Hauptkommissar der Kommission tätig ist. Während ihrer früheren Amtszeit spielte sie eine Schlüsselrolle bei der Unterzeichnung von drei bedeutenden Verträgen mit den K'omoks, Kitselas und Kitsumkalum First Nations. Jede dieser Vereinbarungen markierte einen wichtigen Schritt in Richtung Versöhnung und Landverwaltung.
Ihre neue Amtszeit beträgt zwei Jahre, in denen sie ihre Arbeit zur Förderung von Vertragsgesprächen fortsetzen wird. Die Kommission bleibt darauf fokussiert, langjährige Land- und Rechtsfragen durch strukturierte Verhandlungen zu lösen.
Wesleys erneute Ernennung bringt Erfahrung und Kontinuität in die BC Treaty Commission. Ihre bisherigen Erfolge in Vertragsverhandlungen bilden eine solide Grundlage für weitere Fortschritte. Die Kommission wird nun unter ihrer erneuerten Führung ihren Auftrag vorantreiben.






