"Ab jetzt gibt es bei Stromausfällen keine Probleme mehr"

"Ab jetzt gibt es bei Stromausfällen keine Probleme mehr"
Cimpor, ein führender Zementproduzent, beschleunigt seine Nachhaltigkeitsinitiativen. Das Unternehmen hat sein Ziel, die CO₂-Emissionen bis 2030 um 37 Prozent zu senken, bereits übertroffen. Zu den jüngsten Projekten zählen der schnelle Wohnungsbau und umweltfreundlichere Abbauverfahren.
In Póvoa de Varzim arbeitete Cimpor mit der örtlichen Verwaltung zusammen, um in nur zwei Tagen 32 Betonhäuser zu errichten. Jedes Haus umfasst 60 Quadratmeter und demonstriert die Effizienz moderner Bautechniken.
Auch im Bergbau setzt das Unternehmen auf Innovation: Sprengstoff für den Abbau von Ton und Kalkstein wird zunehmend durch maschinelle Verfahren ersetzt. Autonome Fahrzeuge transportieren nun Gestein in den Steinbrüchen – das reduziert Risiken für Mitarbeiter und steigert die Präzision. Um den CO₂-Fußabdruck weiter zu verringern, stellt Cimpor die Brennöfen von fossilen auf alternative Energiequellen um. In der Zementproduktion ersetzen recycelte Materialien schrittweise natürliche Rohstoffe. Erneuerbare Energien spielen ebenfalls eine zentrale Rolle: Investitionen in Solar- und Windparks sowie ein Energiespeichersystem sollen Stromverluste vermeiden.
Sogar im historischen Werk Alhandra – der ältesten Zementfabrik der Welt – geht die Modernisierung weiter. Der Standort verfügt nun über ein eigenes Industrie-Internet-Netzwerk, um die Abläufe zu optimieren.
Cimpors Veränderungen beschränken sich nicht auf die Emissionsreduzierung. Schnellerer Bau, sicherere Abbauverfahren und Investitionen in erneuerbare Energien prägen die Branche neu. Da Beton nach Wasser das zweitmeistgenutzte Produkt weltweit ist, könnten diese Fortschritte Maßstäbe für eine nachhaltigere Zukunft setzen.
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