15 April 2026, 22:03

48 Stunden Live-Shopping: Mode, Sammlerstücke und Charity im Rampenlicht

Ein belebter Markt mit Ständen, die Spielzeug, Dekorationsgegenstände und andere Gegenstände verkaufen, unter einer mit Lichtern geschmückten Decke, mit Menschen, die herumlaufen.

48 Stunden Live-Shopping: Mode, Sammlerstücke und Charity im Rampenlicht

48 Stunden Live-Shopping: Ein Mix aus Mode, Sammlerstücken und Wohltätigkeit

Vom 26. bis 27. März fand das zweitägige Live-Shopping-Event 48 Hours of Drops statt. Die Veranstaltung verband Mode, Sammlerstücke und gemeinnützige Zwecke und präsentierte fünf hochkarätige Live-Streams, an denen Prominente und Influencer teilnahmen. Sie boten seltene Artikel zu Preisen ab nur 1 US-Dollar an.

Den Auftakt bildete ein Fokus auf Luxusmode und begehrte Sammlerstücke. Zu den Highlights zählten Hermès-Birkins und -Kellys, deren Gebote bereits bei 1 US-Dollar begannen. Gleichzeitig moderierte Jared McCain den Goldin Gem Mint Night, bei dem einige der begehrtesten Sportkarten versteigert wurden.

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La La Anthony öffnete ihren Kleiderschrank für Fans in Live from the Closet with La La Anthony. Der Stream präsentierte getragene Designerstücke zu reduzierten Preisen, wobei die Einnahmen ihrer gemeinnützigen Organisation ThreeSixty zugutekamen. Auch Xolo Mariduena beteiligte sich und versteigerte 61 vintage japanische und englische Pokémon-Boosterpacks in Vintage Pokémon Booster Drops. Die Erlöse flossen an die Boyle Heights Arts Conservancy.

Für Sportmemorabilien-Fans leitete Blez den Stream Collectibles Breaks with Blez und öffnete 2025er Panini National Treasures- und Flawless Football-Packs. Weitere Stars wie Maura Higgins bereicherten die Streams und steigerten die Attraktivität des Events.

Nach zwei Tagen voller Live-Auktionen, Spendenaktionen und exklusiver Angebote ging die Veranstaltung zu Ende. Das Sortiment reichte von High-End-Mode bis zu seltenen Sammelkarten – alles zu erschwinglichen Preisen. Ein Teil der Einnahmen aus ausgewählten Streams kam direkt gemeinnützigen Organisationen zugute und verband so das Shopping-Erlebnis mit karitativen Zwecken.

Quelle