01 May 2026, 08:43

42 Ex-Mitarbeiter verklagen Vallacar Transit wegen Nötigung und ungerechtfertigter Entlassungen

Plakat mit einem britischen Granitarbeiter vor einer Bergkulisse, Text: "Was unser Freihandel bedeutet - Britischer Granit Arbeiter - Die Fair-Wage-Klausel ist in Ordnung, aber ich will Arbeit."

42 Ex-Mitarbeiter verklagen Vallacar Transit wegen Nötigung und ungerechtfertigter Entlassungen

42 ehemalige Mitarbeiter der Vallacar Transit Inc. (VTI) haben Strafanzeige gegen Führungskräfte des Unternehmens erstattet. Die rechtlichen Schritte, die am 30. April 2026 eingeleitet wurden, werfen ihnen vor, Arbeiter im Zuge eines familiären Streitfalls um die Unternehmensführung widerrechtlich zum Ausscheiden gedrängt zu haben. Einer der Kläger, Alberto Cabalida Jr., hatte fast ein Jahrzehnt bei VTI gearbeitet, bevor er 2019 entlassen wurde.

In den Anzeigen werden Olivia Yanson, Leo Rey Yanson, Ginnette Dumancas sowie weitere Unternehmensvertreter als Beschuldigte genannt. Die Arbeiter erheben Vorwürfe in drei Fällen von schwerer Nötigung und behaupten, sie seien unrechtmäßig unter Druck gesetzt worden, ihre Arbeitsverhältnisse zu beenden.

Cabalida erhielt seine Kündigung um den 19. Oktober 2019, doch das Schreiben war auf den 24. September 2019 zurückdatiert. Eine nachvollziehbare Begründung für die Entlassung fehlte. Der Anwalt der Kläger, Dino De Leon, argumentierte, die Beschuldigten hätten die Arbeiter daran gehindert, ihre gesetzlichen Rechte wahrzunehmen, und sie zu Entscheidungen gegen ihren Willen gezwungen.

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De Leon berief sich auf rechtliche Präzedenzfälle, darunter People v. Arnado und Vallacar Transit Inc. v. Yanson Jr., um den Vorwurf der schweren Nötigung zu untermauern. Er betonte, das Verfahren solle den 42 betroffenen Mitarbeitern Gerechtigkeit verschaffen.

Die Gerichtsverhandlungen werden klären, ob die Unternehmensvertreter rechtswidrig gehandelt haben, als sie die Arbeiter entfernten. Sollte sich dies bestätigen, könnte der Fall ein Präzedenz für ähnliche Konflikte um Arbeitnehmerrechte in Unternehmensstreitigkeiten schaffen. Die Kläger warten nun auf weitere Schritte der Justiz.

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