2026: Warum menschengemachte Inhalte gegen KI-Schrott kämpfen

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2026: Warum menschengemachte Inhalte gegen KI-Schrott kämpfen

Warum 2026 das Jahr des Anti-KI-Marketings werden könnte

Teaser: Es wird immer schwieriger, sich dem KI-Schrott zu entziehen. Doch eine wachsende Gegenbewegung könnte "menschengemachte" Inhalte aufwerten.

Veröffentlichungsdatum: 16. Dezember 2025, 11:30 Uhr

Schlagwörter: Wirtschaft, Finanzen, Künstliche Intelligenz, Technologie, Arbeitsagentur

Artikeltext: Das Wort "Schrott" (engl. slop) wurde von Merriam-Webster zum Wort des Jahres 2025 gekürt. Die Redaktion wählte es, um die wachsende Verärgerung über minderwertige, KI-generierte Inhalte zu spiegeln, die das Internet fluten. Gleichzeitig setzen immer mehr Medienunternehmen und Kreative auf eine Gegenstrategie – und betonen bewusst menschengemachte Arbeiten.

Der Widerstand gegen KI-generierte Inhalte gewinnt in verschiedenen Branchen an Fahrt. iHeartMedia, ein großer Radio- und Podcast-Anbieter, wirbt mittlerweile mit dem Slogan "Garantiert von Menschen gemacht", um Hörer zu überzeugen. Eine eigene Studie des Unternehmens ergab, dass 90 Prozent des Publikums Inhalte bevorzugen, die von Menschen – und nicht von Algorithmen – erstellt wurden.

Die Debatte um KI-generierte Inhalte spitzt sich zu, wobei sich Unternehmen und Kreative klar positionieren. Einige kennzeichnen ihre Arbeiten explizit als menschengemacht, um sich abzuheben, während andere weiterhin auf KI-Tools setzen. Noch ist ungewiss, welche langfristigen Auswirkungen dieser Widerstand haben wird – schließlich entwickelt sich die Technologie rasant, und auch die öffentliche Meinung bleibt im Fluss.

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