10 May 2026, 02:28

19-Jähriger ritzt Namen in kasachisches Naturdenkmal – jetzt droht ihm eine Anklage

Schwarzes und weißes Foto eines Felsens mit farbenfrohem Graffiti in verschiedenen Formen.

19-Jähriger ritzt Namen in kasachisches Naturdenkmal – jetzt droht ihm eine Anklage

Ein 19-jähriger Mann aus Kasachstan wurde angeklagt, nachdem er seinen Namen und sein Fahrzeugkennzeichen in geschützte Felsformationen geritzt hatte. Der Vorfall ereignete sich am Naturdenkmal Lybykty Say in der Region Mangystau.

Die Polizei der Region Mangystau identifizierte den Täter über einen Beitrag in den sozialen Medien. Der Mann, der 2005 geboren wurde und die kasachische Staatsbürgerschaft besitzt, wurde von den Behörden überführt. Ihm wird nun wegen geringfügigen Rowdytums vorgeworfen, das Naturdenkmal vandaliert zu haben.

Noch vor der Überweisung des Falls an das Gericht entfernte der Beschuldigte die Gravuren eigenhändig. Er stellte die Felsformationen, wie gesetzlich vorgeschrieben, in ihren ursprünglichen Zustand wieder her.

Die Polizei erinnerte die Öffentlichkeit daran, dass natürliche und historische Stätten gesetzlich geschützt sind. Jede Beschädigung oder Verunstaltung kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Der Fall wird nun vor Gericht verhandelt. Die Tat des Angeklagten dient als Mahnmal für die rechtlichen Folgen, die bei der Zerstörung geschützter Denkmäler drohen. Die Behörden setzen ihre Überwachung und Durchsetzung der Vorschriften an solchen Orten fort.

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