Uniontowns Schulreform: Umstrukturierung hängt von umstrittenen Schließungen ab
Sebastian VoigtUniontowns Schulreform: Umstrukturierung hängt von umstrittenen Schließungen ab
Der Schulausschuss von Uniontown hat einen Plan zur Umstrukturierung der Klassenstufen in seinen Schulen gebilligt. Die Änderungen würden jedoch nur umgesetzt, wenn zwei Schulen geschlossen werden – eine Entscheidung, die noch diskutiert wird. Eltern haben bereits Bedenken geäußert, welche Schulgebäude betroffen sein könnten.
Nach dem neuen Modell würden Schülerinnen und Schüler von der Vorschule bis zur fünften Klasse die Grundschulen besuchen. Die Jahrgänge 6 bis 8 würden in eine gemeinsame Mittelschule wechseln, während die Jahrgänge 9 bis 12 an der weiterführenden Schule (High School) bleiben würden. Die Umstellung würde frühestens im Herbst 2027 erfolgen.
Eine Machbarkeitsstudie empfahl, die Schulen des Bezirks zu drei Grundschulstandorten, einer Mittelschule und der bestehenden High School zusammenzulegen. Beamte warnten zudem, dass Sanierungen in allen Gebäuden bis zu 20 Millionen Pfund kosten könnten.
Bisher wurden noch keine Schulen für eine Schließung benannt, doch der Ausschuss muss vor einer endgültigen Entscheidung erneut abstimmen. Vor dieser Abstimmung sind weitere öffentliche Anhörungen und Diskussionen geplant.
Die Reaktionen der Eltern fallen gemischt aus. Einige sprechen sich gegen die Zusammenlegung aus und fürchten den Verlust von Schulen in ihrer Nachbarschaft. Andere erklären, sie würden lieber höhere Steuern zahlen, als lokale Standorte schließen zu sehen.
Der Plan des Schulausschusses hängt von einer künftigen Abstimmung über die Schließung von zwei Schulen ab. Sollte es keine Schließungen geben, bleibt die aktuelle Klassenstruktur unverändert. Der Bezirk wird weiterhin Rückmeldungen sammeln, bevor eine endgültige Entscheidung fällt.






