05 April 2026, 00:07

Strunde Cup feiert fünf Jahre PingPongParkinson mit sportlichem Großereignis in Bärbroich

Eine Gruppe von Menschen, die an Computern sitzen und Headsets tragen, lächeln und mit Monitoren, Tastaturen und anderen Gegenständen auf dem Schreibtisch, vor einer Wand mit Logo und Text und Stühlen rechts.

Strunde Cup feiert fünf Jahre PingPongParkinson mit sportlichem Großereignis in Bärbroich

Tischtennisverein Bärbroich veranstaltet ersten Strunde Cup zum fünfjährigen Jubiläum der PingPongParkinson-Gruppe

Der Tischtennisverein Bärbroich hat kürzlich den ersten Strunde Cup ausgerichtet – ein Turnier, das zugleich das fünfjährige Bestehen der hiesigen PingPongParkinson-Gruppe feierte. Das Event lockte Spieler:innen aus ganz Nordrhein-Westfalen an, wobei die 48 Startplätze schnell vergeben waren. Selbst die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitta Opiela griff zum Schläger und eröffnete das Turnier mit einem demonstrativen Match.

Die Vorbereitungen liefen bereits im Vorfeld auf Hochtouren: Ehrenamtliche bauten Tische auf, testeten die elektronische Ausstattung und organisierten die Verpflegung. Martin Hanse-Blum und Hans Weber entwarfen einen übersichtlichen, farblich kodierten Spielplan, um den reibungslosen Ablauf der Partien zu gewährleisten. Als einer der größten Vereine im Westdeutschen Tischtennis-Verband erhielt Bärbroich zudem Unterstützung vom Lions Club, der dem PPP-Team des Vereins brandneue Trikots stiftete.

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Die Teilnehmer:innen kamen aus Partnervereinen in Köln, Bonn, Wuppertal, Wipperfürth, Rönsahl, Wenden, Münster und Idstein. Nach einem Tag voller spannender Duelle sicherte sich Mathias Korthenhaus aus Bonn den ersten Platz. Die Plätze zwei bis vier belegten mit Martin Lübbecca, Jörg Penske und Michael Schluch drei Spieler des gastgebenden TTC Bärbroich.

Zum Abschluss erhielt jede:r Teilnehmer:in eine Urkunde, die besten Acht zusätzlich Sonderpreise für ihre Platzierungen.

Der Strunde Cup stand nicht nur für sportlichen Wettbewerb, sondern auch für Gemeinschaft – und brachte Parkinson-Betroffene aus mehreren Städten zusammen. Mit großer Beteiligung und lokaler Unterstützung unterstrich das Turnier die Rolle des Vereins als Förderer inklusiven Sports. Angesichts des Erfolgs dürften die Planungen für künftige Auflagen auf diesem Fundament aufbauen.

Quelle