Schulen in Niedersachsen und Bremen starten nach Glatteis-Chaos wieder mit Präsenzunterricht

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Ein gelber Schulbus fährt eine Straße mit hohen Gebäuden entlang, mit Menschen auf dem Gehweg, Bäumen, Strommästen mit Drähten und Schildern, unter einem bewölktem Himmel.Admin User

Schulen und öffentlicher Verkehr nehmen wieder den regulären Betrieb auf - Schulen in Niedersachsen und Bremen starten nach Glatteis-Chaos wieder mit Präsenzunterricht

Schulen in Niedersachsen und Werder Bremen nehmen am Dienstag, 16. Januar 2026, den Präsenzunterricht wieder auf

Nach flächendeckenden Schließungen aufgrund von Glatteis zu Beginn der Woche öffneten die Schulen in Niedersachsen und Werder Bremen am Dienstag, den 16. Januar 2026, wieder ihre Türen für den Präsenzunterricht. Zwar nahmen die meisten Verkehrsbetriebe den regulären Betrieb auf, in einigen abgelegenen Gebieten kam es jedoch weiterhin zu Verzögerungen und technischen Problemen.

Starker Eisregen und stürmisches Wetter hatten am Montag, den 12. Januar, zahlreiche Schulen in beiden Bundesländern zur Schließung gezwungen, und mit Nachwirkungen wurde noch gerechnet. Bis Dienstag kehrten jedoch die meisten Bildungseinrichtungen zum normalen Unterrichtsbetrieb zurück – mit nur wenigen Ausnahmen. So musste etwa das Gymnasium Alfeld im Landkreis Hildesheim aufgrund eines technischen Problems, das nicht mit dem Wetter zusammenhing, auf Distanzunterricht umstellen.

Auch im öffentlichen Nahverkehr besserte sich die Lage schrittweise. Die Busse und Stadtbahnen der Üstra in Hannover fuhren wieder nach Plan, und in den meisten anderen Regionen nahmen Bus- und Straßenbahnlinien ihren regulären Betrieb auf. Einige Kommunen in Niedersachsen warnten jedoch vor anhaltenden Verspätungen und einem eingeschränkten Busangebot in bestimmten Gebieten. In einigen Regionen waren die Stadtbahnen zudem noch nicht auf allen Streckenabschnitten voll einsatzfähig, sodass einzelne Linien verkürzt fuhren.

Die Deutsche Bahn meldete vereinzelte Verspätungen und Ausfälle im Regionalverkehr, doch der Großteil der Züge war wieder unterwegs. Der Bahnkonzern riet Fahrgästen, sich vor Antritt der Reise über aktuelle Entwicklungen zu informieren, da wetterbedingte Beeinträchtigungen nicht ausgeschlossen seien.

Auch der Schülerverkehr in Bremen normalisierte sich, sodass die Kinder und Jugendlichen ohne größere Probleme ihre Schulen erreichen konnten. Trotz der Fortschritte wurden Schulen und Pendler jedoch aufgefordert, wachsam zu bleiben, da es weiterhin zu Verzögerungen kommen könnte. Die Lage stabilisierte sich damit nach Tagen des wetterbedingten Chaos allmählich wieder.

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