SC Freiburg kassiert UEFA-Strafe nach Platzsturm im Europa-League-Halbfinale
Sebastian VoigtSC Freiburg kassiert UEFA-Strafe nach Platzsturm im Europa-League-Halbfinale
SC Freiburg mit UEFA-Sanktionen nach Platzsturm im Europa-League-Spiel belegt
Der SC Freiburg ist von der UEFA mit Sanktionen belegt worden, nachdem es während eines Europa-League-Spiels zu einem Platzsturm gekommen war. Der Vorfall ereignete sich nach dem Halbfinalspiel gegen Sporting Braga am 7. Mai 2026. Die Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkammer der UEFA hat nun ihr Urteil verkündet.
Der Verein wurde wegen des Verstoßes zu einer Geldstrafe von 30.000 Euro verurteilt. Zudem ordnete die UEFA an, dass Freiburg sein nächstes Heimspiel in einem UEFA-Wettbewerb unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen muss. Diese Strafe wurde jedoch für eine zweijährige Bewährungsfrist ausgesetzt.
Die Entscheidung stützt sich auf Artikel 16 Absatz 2a der UEFA-Disziplinarordnung. Der Platzsturm löste das Disziplinarverfahren aus und führte zu den finanziellen Sanktionen sowie der bedingten Stadionstrafe.
Die Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro muss in voller Höhe gezahlt werden. Das auf Bewährung ausgesetzte Stadionverbot tritt nur in Kraft, falls Freiburg innerhalb der nächsten zwei Jahre einen ähnlichen Verstoß begeht. Das UEFA-Urteil ist nun rechtskräftig.
