Sartorius AG setzt auf Kontinuität: Vorstand Faber bleibt bis 2031
Julian HartmannSartorius AG setzt auf Kontinuität: Vorstand Faber bleibt bis 2031
Sartorius AG verlängert Vertrag von Vorstandsmitglied Dr. René Faber bis 2031
Die Sartorius AG hat den Vertrag von Dr. René Faber, einem zentralen Mitglied des Vorstands, verlängert. Seine neue Amtszeit läuft bis zum 31. Dezember 2031 und unterstreicht damit seine führende Rolle im Unternehmen. Die Entscheidung würdigt seinen langjährigen Einsatz für den Bereich Bioprocess Solutions, der zu den wichtigsten Säulen des Konzerns zählt.
Dr. Faber stieg 2002 als Wissenschaftler bei Sartorius AG ein. Im Laufe der Jahre übernahm er verschiedene Führungspositionen, bevor er im Januar 2019 in den Vorstand berufen wurde. Dort verantwortet er seither die Sparte Bioprocess Solutions, die sich auf Einwegtechnologien für die Herstellung biotechnologischer Arzneimittel spezialisiert hat.
Die Division spielt eine Schlüsselrolle in den globalen Aktivitäten von Sartorius. Das in Göttingen ansässige Unternehmen zählt zu den führenden Ausrüstern für die Forschungs- und Pharmaindustrie. Mit über 14.000 Mitarbeitenden und rund 60 Produktions- und Vertriebsstandorten weltweit erzielte der Konzern 2025 einen Umsatz von etwa 3,5 Milliarden Euro.
Dr. Faber promovierte in Polymerchemie an der Technischen Universität München – eine Expertise, die perfekt zu Sartorius' Innovationsschwerpunkt im Bioprocessing passt. Die beiden Hauptsparten des Unternehmens, Lab Products & Services sowie Bioprocess Solutions, festigen seine Position als Marktführer im biopharmazeutischen Sektor.
In den kommenden Monaten wird Sartorius seine finanziellen Kennzahlen veröffentlichen: am 23. April 2026 (erstes Quartal), am 23. Juli 2026 (Halbjahresbericht) und am 22. Oktober 2026 (Neunmonatsergebnisse).
Die Vertragsverlängerung von Dr. Faber sichert die Kontinuität in der Bioprocess-Führung des Unternehmens. Seine Sparte bleibt ein zentraler Treiber für das Wachstum im Bereich Einweg-Biotech-Lösungen. Die anstehenden Finanzberichte werden weitere Einblicke in die Performance des Konzerns unter seiner Leitung geben.






