23 March 2026, 06:04

Petershausen erhöht Wasser- und Abwassergebühren – doch 2026 winken Überschüsse

Plakat mit Text und Logo, dasAmerikaner jährlich $5,5 Milliarden durch Maßnahmen der Biden-Harris-Administration zur Reduzierung von Überziehungs- und Scheckgebühren sparen.

Petershausen erhöht Wasser- und Abwassergebühren – doch 2026 winken Überschüsse

Die Petershausener Gemeindewerke (EGP) haben in diesem Jahr die Gebühren für Trinkwasser und Abwasser erhöht. Die Anpassung folgt einem bundesweiten Trend, bei dem steigende Kosten und notwendige Investitionen die Preise in die Höhe treiben. Anders als viele andere Kommunen rechnet Petershausen jedoch damit, dass beide Bereiche bis 2026 Überschüsse erwirtschaften werden.

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Die Erhöhung trat zu Jahresbeginn in Kraft und soll die Defizite ausgleichen, die sich in den vergangenen vier Jahren angehäuft haben. Rechtlich müssen Wasser- und Abwasserdienstleistungen langfristig kostendeckend arbeiten, da sie nach dem Prinzip der Gebührenkalkulation auf Basis der tatsächlichen Aufwendungen funktionieren.

Die Einnahmen aus der Trinkwasserversorgung werden nun auf 110.000 Euro prognostiziert, die Abwasserentsorgung soll 250.700 Euro einbringen. Diese Zahlen markieren eine Wende nach früheren Fehlbeträgen.

Auch andere Gemeinden haben ihre Preise angepasst. Rosenfeld etwa hat den Wasserverbrauchspreis für 2026 bis 2028 auf 2,83 Euro pro Kubikmeter festgesetzt. Der Anstieg dort spiegelt höhere Abschreibungskosten und gestiegene Wasserabgaben wider.

Mit den neuen Gebühren steht Petershausen finanziell nun auf soliderem Boden. Da für 2026 Überschüsse erwartet werden, erfüllt der Versorger damit die gesetzlichen Vorgaben für eine langfristige Kostendeckung. Die Entwicklung entspricht dem allgemeinen Trend bei den Wasser- und Abwasserpreisen in Deutschland.

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