Kasachstan schiebt 27 Ausländer nach Razzien in Tengiz ab
Kasachstan hat 27 ausländische Staatsbürger nach einer Reihe von Kontrollen im Rahmen der Einwanderungsdurchsetzung abgeschoben. Die Razzien fanden in der Schichtarbeitersiedlung Tengiz statt.
Mitarbeiter des Migrationsdienstes führten in Tengiz groß angelegte Überprüfungen durch, um die Einhaltung der Aufenthaltsbestimmungen sicherzustellen. Während der Aktion stellten die Behörden Verstöße fest und nahmen 27 Personen fest, die ihr Visum überschritten oder gegen die Aufenthaltsbedingungen verstoßen hatten. Jeder Fall wurde gemäß Teil 5, Artikel 517 des kasachischen Verwaltungsstrafgesetzbuchs dokumentiert.
Die festgenommenen Ausländer wurden anschließend dem Bezirksgericht Zhylyoi zur rechtlichen Prüfung vorgeführt. Parallel zu den Durchsetzungsmaßnahmen organisierten die Behörden Informationsveranstaltungen für ausländische Arbeitskräfte und deren Arbeitgeber. In diesen Sitzungen wurden die zulässigen Aufenthaltsdauern, Visabestimmungen sowie die Strafen bei Nichteinhaltung erläutert.
Die Behörden betonten, dass die Kontrollen und Aufklärungskampagnen in der Region fortgesetzt werden. Ziel bleibe es, künftige Verstöße zu verhindern und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Bewohner die Regeln verstehen.
Die 27 abgeschobenen Personen wurden nach Abschluss der verwaltungsrechtlichen Verfahren aus Kasachstan ausgewiesen. Die Behörden kündigten an, dass weitere Überprüfungen und Informationsinitiativen folgen werden. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Einhaltung der Einwanderungsgesetze in der Siedlung Tengiz und den umliegenden Gebieten zu gewährleisten.






