04 May 2026, 04:02

Hertha BSC am Abgrund: Zehnte Niederlage stürzt den Verein in die Krise

Gruppe von Menschen, die Fußball auf einem Feld mit Zuschauern in einem Stadion spielen, umgeben von Pfosten, Tafeln mit Text, Geländern und anderen Gegenständen.

Hertha BSC am Abgrund: Zehnte Niederlage stürzt den Verein in die Krise

Hertha BSC steckt nach der zehnten Saisonniederlage in der tiefsten Krise – die Moral des Teams ist auf dem Nullpunkt. In den letzten drei Spielen holte die Mannschaft nur einen einzigen Punkt, alle Partien endeten mit Niederlagen. Trainer Stefan Leitl kritisierte die mangelnde Energie seiner Spieler scharf und forderte eine radikale Wende in den beiden verbleibenden Spielen.

Die jüngste Pleite ereignete sich vor 28.123 enttäuschten Fans. Ein defensiver Fehler, verursacht durch fehlende Intensität, ermöglichte dem Gegner das Tor. Herthas beste Chance hatte Marten Winker in der 67. Minute – doch die Großchance blieb ungenutzt.

Die Abwesenheit wichtiger Leistungsträger verschärfte die Probleme. Die gesperrten Kennet Eichhorn und Paul Seguin fehlten, während Stürmer Dawid Kownacki krankheitsbedingt pausieren musste. Luca Schuler, der gegen seinen Ex-Verein spielte, räumte ein, dass dem Team schon länger der Kampfgeist fehle. Später entschuldigte er sich für die „inakzeptable“ Leistung.

Leitls Wut nach dem Spiel war unübersehbar. Er bemängelte die Einstellung der Spieler und verlangte in den letzten Partien deutlich mehr Einsatzbereitschaft.

Nun stehen für Hertha zwei entscheidende Spiele an – mit kaum Spielraum für Fehler. Der Trainer hat klar gemacht: Eine weitere schwache Vorstellung ist nicht tolerierbar. Ohne die gesperrten Akteure und mit zerrüttetem Selbstvertrauen muss die Mannschaft schnell wieder zusammenfinden, um weitere Enttäuschungen zu vermeiden.

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