Delphine Ernotte bleibt bis 2026 Präsidentin der EBU und prägt Europas Medienzukunft
Finn WolfDelphine Ernotte bleibt bis 2026 Präsidentin der EBU und prägt Europas Medienzukunft
Delphine Ernotte Cunci bleibt weitere zwei Jahre Präsidentin der Europäischen Rundfunkunion (EBU). Das Bündnis öffentlich-rechtlicher Medienorganisationen hat zudem neue Mitglieder in seinen Vorstand gewählt. Die EBU ist vor allem für die jährliche Ausrichtung des Eurovision Song Contest bekannt.
Ernotte Cunci steht der EBU seit 2020 vor. Seit 2015 ist sie außerdem Generaldirektorin von France Télévisions. Ihre Wiederwahl verlängert ihre Amtszeit als Präsidentin bis Ende 2026.
Cilla Benkö wurde als Vizepräsidentin bestätigt. Neu im Vorstand sind Yannis Papadopoulos von ERT (Griechenland), Susanne Wille von SRG SSR (Schweiz) und Rhodri Talfan Davies von der BBC (Großbritannien). Alle 11 Mitglieder bleiben bis zur nächsten Wahl Ende 2026 im Amt.
Der neue Vorstand bleibt bis zur EBU-Generalversammlung 2026 im Amt. Dann stehen die nächsten Wahlen für die Vorstandsmitglieder an. Die EBU setzt ihre Arbeit als zentrale Allianz für öffentlich-rechtliche Medien in Europa fort.
