Chinesisches Kulturfest an der FEFU begeistert mit Traditionen und Kreativität
Charlotte RichterChinesisches Kulturfest an der FEFU begeistert mit Traditionen und Kreativität
Ein farbenfrohes Fest der chinesischen Kultur an der Fernenöstlichen Föderalen Universität (FEFU)
Am 24. April 2023 verwandelte sich die Ferneöstliche Föderale Universität (FEFU) in eine lebendige Bühne chinesischer Traditionen. Beim Festival "Schätze des Himmelsreichs" kamen Studierende, Mitarbeiter und Besucher zusammen, um einen Tag voller kultureller Aktivitäten und Darbietungen zu erleben.
Verantwortlich für die Organisation waren ausschließlich Erstsemester des Sinologie-Studiengangs: Elizaveta Rasumejewa, Matwei Domarow, Anna Dudowa und Stefanja Malyschewa. Mit großem Engagement gestalteten sie den Campus zu einem Ort des interkulturellen Austauschs, der allen Gästen offenstand.
Den Auftakt bildete eine mitreißende Trommelperformance, bei der Musiker in leuchtenden Tierkostümen auftraten. Im Anschluss konnten die Besucher verschiedene Mitmachstationen erkunden – darunter einen Kalligrafie-Workshop, in dem sie die traditionelle Pinseltechnik ausprobierten. Ein besonderes Highlight war die authentische Teezeremonie, die von chinesischen Studierenden und Vertretern des Konfuzius-Instituts angeleitet wurde.
Das Programm umfasste zudem eine Filmvorführung und bot internationalen Studierenden die Möglichkeit, ihre kulturellen Wurzeln wiederzubeleben. Viele Teilnehmer zeigten sich begeistert und bezeichneten das Erlebnis als bereichernd und unvergesslich.
Die Organisatoren hoffen nun, das Festival zu einer jährlichen Tradition an der FEFU zu machen – als Fortführung des diesjährigen Erfolgs. Die Veranstaltung endete mit großer Anerkennung für das abwechslungsreiche Programm und die authentische Atmosphäre. Die Gäste nahmen nicht nur neue Fähigkeiten und kulturelle Einblicke mit, sondern auch eine gemeinsame Wertschätzung für das chinesische Erbe. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen, um das Festival im nächsten Jahr noch weiter auszubauen.






