11 May 2026, 02:06

Alma Hasun begeistert Wien mit zwei atemberaubenden Monologen

Offenes Buch mit dem Titel "The Theatre: A Monthly Review of the Drama, Music, and the Fine Arts" mit sichtbarem Text und einem Logo auf der Seite.

Alma Hasun begeistert Wien mit zwei atemberaubenden Monologen

Die Schauspielerin Alma Hasun hat in dieser Spielzeit in Wien mit zwei eindrucksvollen Monologen überzeugt. Ihre Rollen in Ganymed Areal und Sophia oder Das Ende der Humanisten ernteten breite Anerkennung. Kritiker beschreiben ihre Intensität als unvergesslich.

Im Otto-Wagner-Areal in Penzing übernahm Hasun in Ganymed Areal die Rolle einer Pianistin, die die Fähigkeit zu spielen verloren hat. Der dreistündige Monolog wurde im Rahmen des ortsspezifischen Stationentheaters aufgeführt. Das Publikum lobte ihre emotionale Tiefe und ihre mitreißende Bühnenpräsenz.

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Zuvor hatte sie im Wiener Kammerspiele-Theater um 15 Uhr Sophia oder Das Ende der Humanisten aufgeführt. In dem zweieinhalbstündigen Monolog spielte sie eine Tochter, die plant, die erloschene Liebe ihrer Eltern wieder zu entfachen. Beide Produktionen zeigten ihr außergewöhnliches Talent, das Publikum über lange Soloauftritte hinweg zu fesseln.

Abseits der Bühne sprach Hasun über die Werke, die sie inspirieren. Zu ihren Favoriten zählt Anton Tschechows Der dumme Franzose aus Er und Sie. Auch Margot Friedländers Memoiren Versuch, dein Leben zu machen hinterließen bei ihr einen tiefen Eindruck.

Hasuns jüngste Auftritte haben ihren Ruf als herausragende Künstlerin der Wiener Theaterszene gefestigt. Der kritische Erfolg beider Monologe unterstreicht ihr Können, komplexe und emotional anspruchsvolle Rollen zu tragen. Ihre kommenden Projekte werden nun mit Spannung erwartet.

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