22 April 2026, 06:10

20.000 Euro Verlust: Älterer Mann in Rodgau Opfer von dreistem Telefonbetrug

Ein abgegriffenes, leicht zerknittertes Stück Papier mit verblasster Handschrift in Kursivschrift, das "Alter Straßenhalskettenschmied" lautet.

20.000 Euro Verlust: Älterer Mann in Rodgau Opfer von dreistem Telefonbetrug

Älterer Mann in Rodgau verliert 20.000 Euro bei Telefonbetrug

Am Freitagnachmittag wurde ein älterer Mann in Rodgau Opfer eines dreisten Telefonbetrugs und verlor dabei 20.000 Euro. Der Geschädigte wurde von einem unbekannten Anrufer, der sich als Beamter ausgab, dazu gebracht, Bargeld und Goldschmuck zu übergeben. Die Polizei sucht nun nach dem Täter und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Betrug begann mit einem Anruf, bei dem dem Mann vorgegaukelt wurde, sein Sohn habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Der Anrufer forderte Kaution und setzte den Mann unter Druck, schnell zu handeln. Unter diesem Vorwand willigte der Geschädigte ein, den Täter an der Rathenaustraße zu treffen.

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Der etwa 45-jährige Verdächtige, der komplett in dunkler Kleidung beschrieben wird, nahm das Geld und den Schmuck an sich und flüchtete anschließend. Der Gesamtverlust beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Die Kriminalpolizei Offenbach ermittelt nun in dem Fall.

Die Behörden warnen vor ähnlichen Betrugsversuchen und raten dazu, bei solchen Anrufen sofort aufzulegen. Wer Hinweise zum Täter hat, wird gebeten, sich unter der Nummer +49 69 8098-1234 an die Kriminalpolizei zu wenden. Auch Zeugen, die in der Nähe der Rathenaustraße verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden aufgefordert, sich zu melden.

Das Geld und der Schmuck des Opfers sind bisher nicht wiederaufgefunden worden. Die Polizei setzt die Fahndung nach dem Täter fort und ruft gleichzeitig zur Vorsicht vor betrügerischen Anrufen auf. Die Ermittlungen dauern an.

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